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Minimalisten mit maximalem Erfolg

Eintracht Braunschweig Minimalisten mit maximalem Erfolg

Eintracht gegen Sandhausen: Der Braunschweiger Fußball-Zweitligist hat noch nie gegen das Team aus Baden-Württemberg verloren. Das soll auch heute Abend (18.30 Uhr) im Heimspiel so bleiben. Doch bei den Gästen ist Vorsicht geboten - vor allem bei Ballverlusten.

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Dreifacher Torschütze: Sandhausen gewann zuletzt dreimal in Folge mit 1:0, Andrew Wooten erzielte dabei alle Treffer.

Quelle: Ralf Stockhoff

Nach einem ganz schlechten Saisonstart (ein Punkt aus vier Spielen) hat der SV zuletzt drei Partien in Folge mit 1:0 gewonnen. Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht weiß warum: „Sandhausen ist im Umschaltspiel sehr effektiv.“ Das Team um den Ex-Braunschweiger Kevin Kratz (fehlt verletzt) kontert stark. „Es ist wichtig, dass wir eine gute Balance finden“, erklärt Lieberknecht. „Aber es ist auch wichtig, dass wir unserem Weg treu bleiben - und das tun wir.“

Allerdings: Nach dem schwachen Offensivauftritt bei St. Pauli wird’s Wechsel in der Startelf geben. Welche, das verriet der Coach nicht, er erklärte nur, die Viererkette nicht verändern zu wollen. Das hieße, dass der wieder genesene Rechtsverteidiger Vegar Eggen Hedenstad draußen bleibt - oder nach vorn ins Mittelfeld rückt, um dort für mehr Stabilität zu sorgen. Lieberknecht auf Nachfrage vielsagend: „Er kann das spielen. Lassen wir uns überraschen.“ Zudem werde der eine oder andere aufgrund der englischen Woche eine Pause bekommen.

Beim Gegner müssen die Blau-Gelben vor allem auf Andrew Wooten aufpassen. Der Stürmer schoss alle Treffer bei den vergangenen drei 1:0-Siegen, zuletzt gegen 1860 München. Und heute? „Wir wollen in Braunschweig da weitermachen, wo wir am Dienstagabend aufgehört haben“, sagt Sandhausens Coach Alois Schwartz selbstbewusst.

tik

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Eintracht Braunschweig
Wiederholung erwünscht: Beim jüngsten Heimspiel konnten Havard Nielsen (M.) und Co. mit dem Druck umgehen, besiegten Darmstadt am vergangenen Freitag mit 2:0.

Heute muss die Eintracht Farbe bekennen: Um 18.30 Uhr empfängt Braunschweig in der 2. Bundesliga den SV Sandhausen. Der Druck ist groß, ein Sieg muss her. Und Trainer Torsten Lieberknecht sagt, wie‘s gehen soll: mit Spaß-Fußball!

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