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Makiadi: Respekt vor Eintracht

Fußball - 1. Liga Makiadi: Respekt vor Eintracht

Bekommt Eintracht Braunschweig bei der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga einen machbaren Gegner? Bremen wurde eine schlechte Vorbereitung attestiert, zudem folgte am vergangenen Sonntag das Pokal-Aus. „Es wird für uns ein ganz, ganz schwieriges Ding“, ahnt Werder-Neuzugang Cedrick Makiadi im Gespräch mit der AZ/WAZ.

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Es läuft noch nicht bei Werder: Der Neu-Bremer Cedrick Makiadi (l.) erwartet einen schweren Auftakt bei der Eintracht.

Quelle: Imago

Den Eindruck, dass Werder noch nicht gut drauf ist, bestätigt der frühere Wolfsburger: „Ergebnisse und Art der Auftritte waren in der Vorbereitung nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten“, schildert Makiadi. „Zum Ende der Sommerpause wurden wir besser und verlieren dann das erste Pflichtspiel in Saarbrücken - das hat schon weh getan und beim einen oder anderen Spuren hinterlassen.“

Auf den Bundesliga-Start dürfe das aber keine Auswirkungen haben. „Wir müssen wissen, wie wir mit der Situation umzugehen haben. Es war ein Warnschuss, dass wir so in der Liga nur schwer punkten können“, sagt der 3-Millionen-Euro-Neuzugang aus Freiburg, der Respekt vor der Eintracht hat: „In der Stadt und bei den Spielern herrscht große Euphorie. Es wird eine intensive Partie, in der wir den Kampf annehmen müssen.“ Makiadi glaubt zwar, dass Werder „die besseren Einzelspieler“ hat, aber: „Das nur zu wissen, bringt nichts. Man muss auch so spielen.“

Für Bremen geht‘s im Nordduell um ähnliche Ziele wie für den Aufsteiger. „Ich könnte es nicht verstehen, wenn nach den vergangenen Jahren jemand in Bremen vom internationalen Wettbewerb spricht. Das ist utopisch“, sagt Makiadi, der leicht angeschlagen ist. „Wir müssen uns in der Liga stabilisieren und dürfen mit dem Abstieg nie etwas zu tun bekommen. Das ist der nächste kleine Schritt.“

rs

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