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Löwen wollen kleine Serie fortsetzen

Eintracht Braunschweig Löwen wollen kleine Serie fortsetzen

Die Eintracht will nach zwei Erfolgserlebnissen auch bei der SpVgg Greuther Fürth am Samstag (13.30 Uhr) Punkte holen.

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Salim Khelifi beim Torschuss: Der U21-Nationalspieler der Eidgenossen stößt erst am Karfreitag zur Mannschaft.

Quelle: A

Die schwach ins Fußballjahr 2015 gestarteten Löwen gewannen zuletzt beim SV Sandhausen und holten gegen Spitzenreiter Ingolstadt einen Punkt. „Wir wollen unsere kleine Serie aufrechterhalten und uns auch gegen Greuther Fürth wieder mit Punkten belohnen“, erklärte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht am Donnerstag. Fehlen wird dem Tabellensechsten voraussichtlich Maximilian Sauer, der an Muskulaturproblemen leidet.

„Gefühlt spielen zwei Mannschaften gegeneinander, die aufgrund der Tabellensituation gesichert Fußball spielen können“, sagte der Löwen-Coach auf Eintracht.com. Er glaube nicht daran, dass die Fürther mit aktuell 29 Punkten am Ende etwas mit dem Abstieg zu tun haben werden. Diese Aussage hört man am Laubenweg sicherlich gern, denn der Vorjahres-Dritte, der in der Relegation gegen den Hamburger SV denkbar knapp die sofortige Rückkehr ins Oberhaus verpasste, hat in dieser Spielzeit mehr Probleme als gedacht und findet sich plötzlich gefährlich nah an der Abstiegszone wieder.

Personell sieht es bei den Löwen gut aus. Jene Akteure, die auf Länderspielreise waren, kehrten soweit alle gesund nach Braunschweig zurück. Auf Salim Khelifi wartete man jedoch am Donnerstag noch. Die Rückreiseplanung des Schweizer Fußballverbandes bezeichnete Lieberknecht dabei als „wohl nicht ganz so perfekt.“ Der U21-Nationalspieler der Eidgenossen stößt erst am Karfreitag zur Mannschaft.

An seinen Trainer-Kollegen Mike Büskens hat er schmerzhafte Erinnerungen. „Es war eines meiner ersten Bundesligaspiele für Kaiserslautern im alterwürdigen Parkstadion auf Schalke. Da hat er mich relativ schnell vom Platz in Richtung Knappschaftskrankenhaus Gelsenkirchen Buer getreten. Aber er hat sich dann nachher telefonisch bei mir beziehungsweise meiner Mutter entschuldigt, da ich ja noch im Krankenhaus lag“, gab Lieberknecht mit einem Augenzwinkern eine kleine Anekdote aus der Vergangenheit preis.

jti/dpa

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