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Lieberknechts Gefühl vom entscheidenden Schritt

Eintracht Braunschweig Lieberknechts Gefühl vom entscheidenden Schritt

Am Samstag steht für die Eintracht das nächste wichtige Kellerduell in der Fußball-Bundesliga an, dann geht‘s für den Aufsteiger zum VfB Stuttgart.

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Entscheidung am letzten Spieltag? Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht glaubt, dass sich das sportliche Schicksal seiner Elf erst in der Partie bei 1899 Hoffenheim (l.) klären wird.

Quelle: Peter Steffen / Sebastian Preuß

Torsten Lieberknecht glaubt aber nicht daran, dass bald eine Entscheidung im Abstiegskampf fällt - Braunschweigs Trainer spekuliert stattdessen auf den letzten Spieltag…

Da muss der Aufsteiger auswärts bei 1899 Hoffenheim ran - die Kraichgauer haben mit den Blau-Gelben noch eine Rechnung offen. Das Hinspiel ging vor Weihnachten mit 1:0 an die Eintracht. „Ich habe das Gefühl, dass wir am letzten Spieltag einen Schritt machen werden, der uns gut tun wird“, sagt Lieberknecht dennoch. Denn die Situation erinnert den 40-Jährigen an seine ersten Wochen als Trainer.

2008 ging‘s um die Qualifikation für die neue 3. Liga, eigentlich galten die Blau-Gelben bereits als abgeschrieben. Doch mit einem Sieg am letzten Spieltag und dank Schützenhilfe aus anderen Stadien schaffte der Klub doch noch den Sprung. „Das war ähnlich, auch damals haben wir bis zum letzten Spieltag gebraucht“, erinnert sich Lieberknecht, der sicher ist: „Das wird in diesem Jahr wieder passieren.“

Zittern bis zum letzten Spieltag - natürlich würden die Profis den Fans das gern ersparen. Doch so, wie der Abstiegskampf zurzeit läuft, ist das gar nicht so unwahrscheinlich. Denn keinem Team aus dem Keller gelingt es gerade, sich durch eine Serie richtig zu befreien. Auch Braunschweigs Keeper Daniel Davari denkt in Richtung letzter Spieltag: „Erst dann wird wohl die Entscheidung fallen. Und bis dahin nehmen wir alles mit, was wir kriegen können.“ Punkte in Stuttgart wären ein guter Anfang…

tik

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