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Lieberknecht will echte Männer sehen

Eintracht Braunschweig Lieberknecht will echte Männer sehen

Mit einem Sieg beim Schlusslicht will Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig oben dranbleiben. Die Blau-Gelben spielen am Mittwoch um 17.30 Uhr beim MSV Duisburg.

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Auswärtssieg: Eintracht schlägt Duisburg 5:0

Sorgte gegen St. Pauli für Belebung im Angriff: Eintracht-Stürmer Orhan Ademi (links).

Quelle: Peter Steffen

Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht verweist jedoch darauf, dass die Partie beim Tabellenletzten nicht so einfach ist, wie sie auf den ersten Blick ausschauen mag. Lieberknecht: „Ich werde meiner Mannschaft sagen, dass wir den MSV nicht an seinem Tabellenplatz messen, sondern dagegenhalten müssen.

Denn: „Duisburg ist eine Mannschaft, die nichts herschenkt. Wir müssen uns wie richtige Männer dagegenstellen.“ Und: „Duisburg betreibt wahnsinnig viel Aufwand. Sie haben den Lohn dafür aber noch nicht bekommen.“

Nun soll sich das nicht ausgerechnet im Spiel gegen Braunschweig ändern. Doch der Coach glaubt an sein Team. „Wenn wir die Null weiter halten, ist die Siegchance groß“, sagt Lieberknecht.

Heißt im Klartext: Irgendeiner ist immer für ein Tor gut. Das zeigte sich zuletzt auch beim 0:0 gehen den FC St. Pauli, als die Joker Jan Hochscheidt (Vorarbeit) und Orhan Ademi (Abschluss) um ein Haar gestochen hätten. „Er war gegen Pauli direkt im Spiel, bei seiner Chance hat der Torhüter überragend gehalten“, blickt Braunschweigs Trainer auf Ademis Großchance zurück.

Der Coach hat personell die Qual der Wahl, einzig der letztmals rotgesperrte Nik Omladic fehlt sicher. Anstellen muss sich weiter Angreifer Mads Hvilsom. „Seine Trainingsleistung wird immer besser, er braucht aber einfach noch etwas mehr Zeit“, sagt Lieberknecht, der auch ankündigt, dass englische Wochen auch immer eine Möglichkeit zur Rotation böten. Einer ist aber gesetzt ist, ist der zuletzt überragende Rafal Gikiewicz. Lieberknecht schmunzelt: „Auf der Torwartposition wird es keine Rotation geben…“

ale

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