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Lieberknecht will Struktur sehen

Eintracht gegen BVB Lieberknecht will Struktur sehen

Knallerspiel unter Flutlicht: Am heutigen Freitag (20.30 Uhr) empfängt die Braunschweiger Eintracht in der Fußball-Bundesliga Borussia Dortmund - und Coach Torsten Lieberknecht plant etwas.

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Könnte heute wieder ein heißes Duell werden: Eintrachts Omar Elabdellaoui (l.) gegen Dortmunds Marco Reus.

Quelle: Imago 14248730

Was es ist, wollte er nicht verraten, sagte nur so viel: „Besondere Spiele erfordern manchmal besondere Maßnahmen.“

Der 40-Jährige ist bekannt dafür, auch mal zu überraschenden und unorthodoxen Mitteln zu greifen. Beim 0:0 in Bremen vergangenen Sonntag hatte er den zuvor gesetzten Karim Bellarabi erst mal draußen gelassen. Aufgrund des großen Konkurrenzdruckes „wird es immer schwieriger, den Kader zu benennen und die erste Elf aufzustellen“, erklärte Lieberknecht gestern. „Aber das ist natürlich ein Luxusproblem.“

Bis auf die bekannten Verletzten und Neuzugang Salim Khelifi, der noch nicht mit dabei sein wird (siehe Bericht), kann der Coach auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Er erwartet von seinem Team „einen ähnlich strukturierten Auftritt“ wie in Bremen. Heißt: konzentriert in der Abwehr und mutig im Angriff. „Wir müssen in allen Bereichen alles abrufen, kämpferisch und spielerisch alles dagegensetzen“, so Lieberknecht weiter, der trotz der vielen Ausfälle beim BVB ein „bärenstarkes Team“ erwartet.

Schon im Hinspiel konnte die Eintracht den Champions-League-Finalisten lange ärgern, verlor am Ende nur mit 1:2. Diesmal wollen die Blau-Gelben noch einen Schritt weitergehen und die Überraschung schaffen. „Es ist möglich, die Punkte zu holen“, ist Lieberknecht überzeugt.

tik

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