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Lieberknecht testet: In Lautern mit Bakenga und Dreierkette?

Eintracht Lieberknecht testet: In Lautern mit Bakenga und Dreierkette?

Am Sonntag (13.30 Uhr) ist der Braunschweiger Fußball-Zweitligist zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern - und möglicherweise kommt auf dem Betzenberg erstmals die Dreierkette zum Einsatz. Zumindest ließ Torsten Lieberknecht die Formation gestern erneut einüben.

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Startelf-Debüt? Mushaga Bakenga (r.) durfte im Training an der Seite von Havard Nielsen stürmen.

Quelle: Photowerk (sp)

Schon in der Vorbereitung hatten die Blau-Gelben die Variante häufig ausprobiert, auch in Testspielen. „Es ist eine neue Option“, hatte der Coach stets betont. Bei der WM in Brasilien hatten einige Teams ebenfalls so gespielt. Im Spiel nach vorn stellen sich die Profis in dieser Formation sehr breit auf, doch im Bedarfsfall wird aus der Dreierkette mit zwei zurückgezogenen Flügelspielern schnell eine Fünferkette.

Gestern ließ Lieberknecht in der Vormittagseinheit elf gegen elf spielen. Zunächst besetzten Marcel Correia, Deniz Dogan und Matthias Henn das Abwehrzentrum, in der zweiten Halbzeit wurde Henn durch Benjamin Kessel ersetzt. Links verteidigte dann Norman Theuerkauf, denn Ken Reichel hatte die Einheit abgebrochen. Der Linksverteidiger ist offenbar angeschlagen. Rechts ist Vegar Eggen Hedenstad gesetzt, der Norweger trainierte nach muskulären Problemen wieder voll mit.

Auch der Angriff scheint jetzt fest in norwegischer Hand zu sein: Neben Havard Nielsen spielte nicht wie zuletzt Dennis Kruppke, sondern Neuzugang Mushaga Bakenga. Offen ist noch, wer rechts im Mittelfeld ran darf - entweder der zuletzt gesetzte Hendrick Zuck oder der erst jüngst verpflichtete Südkoreaner Seung-Woo Ryu.

tik

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