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Lieberknecht setzt auf die Heimstärke

Eintracht Braunschweig Lieberknecht setzt auf die Heimstärke

Braunschweig. Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig will mit einem Erfolg über den 1. FC Kaiserslautern am Sonntag (Anpfiff 13.30 Uhr) ein Ausrufezeichen im Kampf um den Aufstieg setzen.

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Im Hinspiel gab es eine Niederlage- auf ihre Fans konnte die sich Eintracht aber verlassen. So soll es auch am Sonntag sein.

Im Duell des Tabellenvierten gegen den Fünften setzt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht auf die Heimstärke der Blau-Gelben. In neun Begegnungen gab es bislang nur eine Niederlage. „Wir wissen, dass es sehr unangenehm ist, bei uns zu spielen. Wir leben von der Unterstützung“, sagt der Coach im Vorfeld der Partie.

Dadurch, dass nur der langzeitverletzte Torsten Oehrl und der noch angeschlagene Saulo Decarli fehlen, hat Lieberknecht so viele Alternativen wie nie zuvor im Kader. Wer dabei ist, das will Eintrachts Trainer aber noch nicht verraten. Gute Chancen auf einen Platz in der Anfangsformation hat aber offenbar Winter-Neuzugang Nik Omladic. Der Mittelfeldspieler, der aus Ljubljana zur Eintracht kam, hat sich in der Vorbereitung eher in den Vordergrund gespielt. Auch Stürmer Emil Berggreen soll im Kader stehen. „Sie können uns nicht nur perspektivisch, sondern auch kurzfristig weiterhelfen“, erklärt Lieberknecht.

Der Coach hat großen Respekt vor Kaiserslautern. „Der FCK ist die spielstärkste Mannschaft der Liga“, meint der Eintracht-Trainer, der für die Roten Teufel 13 Bundesligaeinsätze absolvierte. Ebenfalls ein früherer Lauterer ist Abwehrspieler Matthias Henn. Er kündigt an: „Wir wollen die Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen.“ Im Sommer unterlag die Eintracht auf dem Betzenberg trotz einer Führung am Ende noch mit 1:2.

Der Heimbereich für das Spiel gegen die Pfälzer ist übrigens ausverkauft. Am Spieltag sind demnach keine Tageskassen am Eintracht-Stadion mehr geöffnet.

ale

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