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Lieberknecht lobt Juwel Baghdadi

Eintracht Braunschweig Lieberknecht lobt Juwel Baghdadi

Die Vorbereitung ist fast vorbei, am Sonntag steht für Eintrachts Bundesliga-Fußballer das erste Spiel im neuen Jahr bei Werder Bremen auf dem Programm. Erfahrungsgemäß tut sich Torsten Lieberknecht schwer, einen Gewinner der Vorbereitung zu küren. Aber diesmal wollte der Coach doch einen herausheben: Mohammed Baghdadi.

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Soll noch so lange wie möglich in der A-Jugend spielen: Eintracht-Juwel Mohammed Baghdadi (l.).

Quelle: Foto: Abseits

Der A-Jugendliche durfte mit den Profis ins Trainingslager nach Spanien reisen, auch beim Winter-Cup am Sonntag in Düsseldorf bekam der 17-Jährige seine Einsatzzeit. Und die Eindrücke, die er bei seinen bisherigen Auftritten hinterlassen hat, sind durchweg positiv. Baghdadi, dessen Spitzname im Team Hamudi ist, präsentiert sich ballsicher, flink und vor allem lernwillig. Das hat auch Lieberknecht beeindruckt.

„Er hat eine unglaubliche Entwicklung im Trainingslager genommen“, sagte der Coach im NDR-Radio. Von Anpassungsproblemen keine Spur. „Er hat das Tempo sehr schnell aufgenommen, das ist uns besonders aufgefallen“, lobt Lieberknecht den Deutsch-Iraner, der noch bis zum Sommer an die Eintracht gebunden ist. Doch der Vertrag mit dem Nachwuchstalent soll auf jeden Fall verlängert werden. Baghdadi wird in Zukunft viel zugetraut.

Doch erst einmal kann der 17-Jährige noch zwei Jahre in der Regionalliga-A-Jugend spielen – und das soll er auch. Lieberknecht will ihn nicht verheizen. „Da sollte man die Kirche im Dorf lassen. Wir werden ihm Zeit geben. Aber wenn er so weitermacht, haben wir einen richtig guten Jungen in der Hinterhand“, so der Coach.

tik

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