Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
Lieberknecht kann den Sieg einordnen

Fußball - 2. Liga Lieberknecht kann den Sieg einordnen

„Ich hatte uns immer zugetraut, dass wir gewinnen können“, sagte Braunschweigs Kapitän Dennis Kruppke nach dem 3:1-Erfolg zum Start gegen 1860 München. Dass das Comeback in der 2. Fußball-Bundesliga aber so triumphal ausfallen würde, das hatte er wohl selber nicht gedacht.

Voriger Artikel
Braunschweig besiegt 1860 mit 3:1
Nächster Artikel
Eintracht tanzt einfach weiter

Nein, der ging nicht rein: Dennis Kruppke setzte den Elfer über den Kasten von Keeper Gabor Kiraly.

Quelle: Photowerk (sp)

Die Eintracht spielte so, als ob sie seit Jahren in der 2. Liga spielen würde, nie weg gewesen wäre. Kruppke: „Wir hatten keine Angst und haben mit viel Selbstvertrauen gespielt. Ein verdienter Sieg.“ Unterm Strich sicherlich, aber besonders in der ersten Hälfte war deutlich zu sehen, dass die Gegenspieler in dieser Liga eine andere Qualität haben als in der 3. Liga. „Zu Beginn hatten wir ein paar Probleme“, erklärte Abwehrmann Matthias Henn. „Die Münchner waren schwer zu spielen.“

Zwei Szenen sorgten auch hinterher für viel Gesprächsstoff: zum einen das 1:1, als Eintrachts Torwart Marjan Petkovic im Fünfer klar behindert wurde. „Da fehlen mir die Worte. Das war ein klares Foul“, so Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold. Zum anderen der verschossene Elfer von Kruppke. „Eigentlich wollte ich in die Ecke schießen, aber das hat nicht so Recht geklappt“, schilderte der Kapitän.

Doch dank des Sieges blieben das nur Randnotizen. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft“, sagte Lieberknecht. „Wir haben das umgesetzt, was uns stark gemacht hat, haben mit Leidenschaft und Emotionen gespielt.“ Er sagte allerdings auch: „Wir wissen den Sieg gut einzuordnen.“ Und zwar als ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.