Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Lieberknecht kämpferisch: „Wir lassen uns nicht erschüttern!“

Eintracht Braunschweig Lieberknecht kämpferisch: „Wir lassen uns nicht erschüttern!“

Und nun? Die Eintracht hat am Sonntag auch das Heimspiel gegen Hertha BSC mit 0:2 verloren, bleibt weiter Tabellenletzter in der Fußball-Bundesliga.

Voriger Artikel
Keine Tore, keine Punkte: Eintracht verliert mit 0:2
Nächster Artikel
OP: Bicakcic fehlt in Augsburg

Stehen hinter ihrer Mannschaft: Die Eintracht-Fans unterstützen Torsten Lieberknecht und sein Team.

Quelle: Cagla Canidar

Coach Torsten Lieberknecht hat bereits viel probiert - und er wird es weiterhin tun. „Wer die Eintracht kennt, der weiß, dass wir uns durch nichts erschüttern lassen“, erklärt der 40-Jährige.

Nur zwei Siege und acht Tore in 15 Partien - die nackten Zahlen machen zurzeit wenig Hoffnung auf den Klassenerhalt. Das 0:2 gegen Berlin war die dritte Niederlage in Folge. „Aber wer nicht nur auf die Ergebnisse schaut, der sieht, dass hier eine Entwicklung stattfindet. Und das macht uns Hoffnung“, strahlt Lieberknecht weiterhin großen Optimismus aus.

Unrecht hat der Coach damit auch nicht. Die Blau-Gelben haben sich definitiv im Vergleich zum Saisonstart gesteigert. Aber reicht das? Zurzeit scheint dem Aufsteiger die Qualität vor allem im Spiel nach vorn zu fehlen. Alle sind bemüht - doch die Ausbeute ist mies. „Wir haben gegen Hertha einige gute Situationen gehabt, wo wir die Flanke vor das Tor bringen. Aber dort ist kein Abnehmer. Wir brauchen zu lange, um in den torgefährlichen Raum zu kommen“, analysiert Lieberknecht.

Der Gegenwind wird heftiger - doch die Fans stehen hinter dem Klub. Nach dem 0:2 der Berliner sang das gesamte Stadion minutenlang „You‘ll never walk alone“. Pfiffe nach Schlusspfiff - Fehlanzeige. Das macht das Arbeiten für die Verantwortlichen natürlich einfacher. Lieberknecht: „Der Aufstieg in die 1. Liga war eine Wahnsinns-Tat. Aber wir werden jetzt alles dafür tun, um drinzubleiben. Der Rückstand beträgt nur drei Punkte. Das ist machbar.“ Stimmt! Dann müssen aber bald Punkte her…

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Eintracht Braunschweig
Das tut schon beim Zusehen weh: Dr. Frank Maier (l.) richtet Ermin Bicakcic in dieser Szene die Nase.

Oje! Die Verletzten-Seuche beim Braunschweiger Fußball-Bundesligisten wird immer schlimmer. Beim 0:2 am Sonntag gegen die Hertha mussten die Stamm-Innenverteidiger Deniz Dogan und Ermin Bicakcic verletzt raus.

mehr