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Lieberknecht hält am System fest

Eintracht Braunschweig Lieberknecht hält am System fest

Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig steht vor dem Spiel beim 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (20.30 Uhr) bereits unter Druck.

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Nicht wieder zweiter Sieger sein: Eintracht Braunschweig (rechts Adam Matuschyk) tritt am Freitagabend beim 1. FC Kaiserslautern an.

Quelle: Alexander Körner

Nach der Auftakt-Pleite gegen den SV Sandhausen (1:3) hofft die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht auf die ersten Punkte der Saison.

„Wir haben die Niederlage gegen Sandhausen ruhig und sachlich analysiert und bewertet“, erklärte Coach Lieberknecht bei der Spielvorschau-Pressekonferenz am Mittwoch. Ein Schwerpunkt der bisherigen Trainingsarbeit in dieser Woche sei die Defensive gewesen. Taktische Änderungen werde es nicht geben. „Wir wollen unseren Weg konsequent gehen, wir sind überzeugt davon. Das erfordert Geduld und ein wenig Ruhe“, betonte Lieberknecht.

Heißt: Hinten wird wohl weiter mit der Dreierkette gespielt, aber mit neuem Personal. Ken Reichel ist nach seiner Sperre wieder dabei, hinter dem Einsatz des am Wochenende verpflichteten Joseph Baffo steht indes ein Fragezeichen. Er hatte sich laut Lieberknecht eine Grippe eingefangen. „Es ist schwer zu beurteilen, ob er schon eine Alternative ist“, sagt der Coach.

Trainingsrückstand hat nach wie vor Emil Berggreen. Bei ihm gibt es nun neue Spekulationen, dass neben dem HSV auch Werder Bremen Interesse hätte. Die Bremer haben gerade ihren besten Stürmer Franco Di Santo für 6 Millionen Euro an Schalke angegeben und wäre im Gegensatz zum HSV in der Lage, die möglicherweise im Raum stehende Ablöse von 3 Millionen Euro zu zahlen. Lieberknecht hatte auch zuletzt jedoch immer wieder betont, Berggreen gar nicht abgeben zu wollen.

ale/dpa

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