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Klare Ansage: „Erwarte einen Sieg!“

Eintracht Braunschweig Klare Ansage: „Erwarte einen Sieg!“

Ein Mal kräftig schütteln - und wieder aufrichten: Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig hat keine Zeit, nach der unglücklichen Niederlage beim FC St. Pauli seine Wunden zu lecken. Am Sonntag (13.30 Uhr) kommt der MSV Duisburg. Trainer Torsten Lieberknecht erwartet einen Sieg.

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Dank an die mitgereisten Fans: Marcel Correia und Co. hoffen weiter auf Unterstützung.

Quelle: Lukas Schulze

„Meine Mannschaft hat die Niederlage nicht verdient, so wie sie aufgetreten ist. Wir müssen jetzt wieder aufstehen“, sagt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht vor der Partie gegen das Tabellenschlusslicht, das seit acht Spielen sieglos ist und so langsam sicher für die 3. Liga planen kann.

„Der MSV hat natürlich auch Schwächen, trotzdem ziehe ich den Hut vor ihnen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen“, sagt Lieberknecht und spricht auch von Respekt gegenüber dem Gegner. Gleichwohl stellt er auch klar: „Ich will eine Mannschaft sehen, die alles gibt, um die Spiele zu gewinnen. Das zählt jetzt.“ Und weiter: „Ich erwarte einen Sieg!“

Alles andere wäre auch für die zuletzt eher leidgeprüften Fans eine herbe Enttäuschung, schließlich hatte man darauf gehofft, noch länger um die Aufstiegsplätze mitspielen zu können. Es drohen nun mehrere Monate Langeweile. Andererseits gehen die Braunschweiger nächste Saison ins sechste Jahr in Folge als Erst- oder Zweitligist - das hatte es seit dem Bundesliga-Abstieg 1985 nicht mehr gegeben. Konstanz kann für einige aber auch langweilig sein.

Bei der Startelf fürs Duisburg-Spiel ist wieder mal mit Änderungen zu rechnen. Lieberknecht: „Es wird Veränderungen im Kader geben. In einer Englischen Woche kommt es bei den Spielern zu Substanzverlusten.“ Ken Reichel und Phil Ofosu-Ayeh sind leicht angeschlagen, dürften aber einsatzbereit sein.

ale

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