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Lieberknecht denkt über Wechsel im Tor nach

Eintracht Braunschweig Lieberknecht denkt über Wechsel im Tor nach

Braunschweig. Für Eintracht Braunschweig startet am Sonnabend die Pokalsaison. Um 15.30 Uhr tritt der Fußball-Zweitligist beim klassentieferen Halleschen FC an. Überraschung unerwünscht.

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Muss morgen möglicherweise auf die Bank: Eintracht-Torwart Rafal Gikiewicz.

Quelle: imago sportfotodienst

Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht sagt: „Wenn man denkt, man ist Favorit und wird das schon schaukeln, dann wird es eine Überraschung geben. Wenn wir aber darauf vorbereitet sind und unsere Leistung bringen, werden wir als Sieger vom Platz gehen.“

Doch keiner werde den HFC unterschätzen. Denn: „Jeder weiß, dass in einem Spiel immer alles passieren kann.“ Der gastgebende Drittligist hat jedoch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, verlor seine beiden ersten Spiele. „Viel schlechter kann man eigentlich kaum starten“, sagt Routinier Marco Engelhardt, der sogar mal Nationalspieler war.

Unter der Woche verpflichtete Halle André Wallenborn von der U 23 des 1. FC Köln. Ob er schon am Sonnabend zum Einsatz kommt, ist jedoch ebenso fraglich wie, ob Eintrachts letzter Neuer Joseph Baffo sein Debüt bei den Blau-Gelben gibt. Ebenso wie die andere späte Verpflichtung Mads Hvilsom steht er aber zumindest im Kader. Lieberknecht: „Das zeigt, dass sie schon weit sind.“

Eine Änderung gibt es möglicherweise auf der Torwartposition - aber nicht weil Rafal Gikiewcz schwächelt. Zum einen ist Lieberknecht durchaus ein Freund davon, im Pokal den Ersatzmann zwischen die Pfosten zu stellen. Zum anderen gilt Eintrachts Reservekeeper Jasmin Fejzic als ausgesprochener Elfmeter-Killer, was im Pokal manchmal entscheidend sein kann. „Da wäre ich nicht gerne Schütze, wenn Jasi im Tor steht“, so Lieberknecht schmunzelnd.

Ein Wiedersehen gibt es mit Selim Aydemir, der in seiner Zeit bei der Eintracht mal ein Lauftraining per Straßenbahn abkürzte und danach von Lieberknecht suspendiert wurde. „Ich freue mich, ihn zu treffen. Ich habe Selim gerne trainiert“, sagt der Coach. Derweil stehen sich die Erstvertretungen beider Vereine heute erstmals überhaupt gegenüber, noch nie gab es bisher ein Pflichtspiel.

ale

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