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Lieberknecht bleibt bis 2017!

Fußball-Bundesliga Lieberknecht bleibt bis 2017!

Das kam überraschend: Vor dem wichtigen Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Mönchengladbach hat der Braunschweiger Fußball-Bundesligist den Vertrag mit Trainer Torsten Lieberknecht vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2017 verlängert! „Ich musste nicht lange überlegen. Dieser Verein fesselt mich seit meinem ersten Tag hier“, sagt der 40-Jährige.

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Bleibt der Eintracht länger erhalten: Trainer Torsten Lieberknecht verlängerte am Freitag seinen ursprünglich bis 2015 datierten Vertrag vorzeitig bis 2017.

Quelle: Photowerk (bb)

Der aktuelle Vertrag wäre eigentlich noch bis 2015 gelaufen, eine unbedingte Notwendigkeit für die Verlängerung zu diesem Zeitpunkt gab‘s also nicht. Aber mitten im Abstiegskampf setzt die Eintracht damit ein deutliches Zeichen in Sachen Kontinuität. „Torsten hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet“, lobt der Sportliche Leiter Marc Arnold.

Seit 2003 ist Lieberknecht im Verein, erst als Spieler und seit 2008 als Coach. Länger als er hat es bislang nur Helmuth Johannsen an der Hamburger Straße ausgehalten. Doch die Bestmarke des Meistertrainers von 1967 wird der gebürtige Pfälzer schon im kommenden Jahr knacken. Und in Sachen Erfolge muss sich Lieberknecht ebenfalls nicht verstecken, er führte den Klub binnen kürzester Zeit von der 3. bis in die 1. Liga. Kein Wunder, dass das Votum des Aufsichtsrates einstimmig für die Verlängerung ausfiel.

„Ich freue mich über diesen Vertrauensbeweis“, erklärt der Coach, der jedoch auch das Interesse von anderen Klubs geweckt hat. Vor der Saison soll Werder Bremen um ihn gebuhlt haben. Doch Lieberknecht blieb in Braunschweig. Der 40-Jährige spürt hier auch eine „große Verantwortung gegenüber unseren Fans, die immer wie ein Fels hinter mir, der Mannschaft und dem gemeinsamen Weg stehen. Wir sind noch lange nicht fertig, wir wollen den Verein stabil halten in den nächsten Jahren.“ Und der Klassenerhalt in dieser Saison wäre ein ganz großer Schritt auf diesem Weg - für den Klub, aber auch für Lieberknecht persönlich.

tik

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