Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Lieberknecht: Schwere Partie, aber ein gutes Bauchgefühl

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: Schwere Partie, aber ein gutes Bauchgefühl

1600 Fans werden Braunschweigs Bundesliga-Fußballer heute zur Partie beim FC Augsburg (15.30 Uhr) begleiten. Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht möchte den Mitfahrern am liebsten einen Sieg schenken. Und er erklärt: „Ich habe ein gutes Gefühl.“

Voriger Artikel
Perspektive muss passen
Nächster Artikel
Gegen Augsburg: Dagegenstemmen und Geschichte schreiben

Gab‘s länger nicht mehr: Wenn das Bauchgefühl von Coach Lieberknecht stimmt, dürfen die Blau-Gelben heute mal jubeln.

Quelle: Sebastian Preuß

Die abgelaufene Trainingswoche stimmt den 40-Jährigen optimistisch. Die Mannschaft habe sich sehr „intensiv und fokussiert“ auf die Partie vorbereitet. Die 0:2-Heimpleite gegen Hertha BSC sei schnell abgehakt worden. „Wir freuen uns auf das Spiel, wollen uns mit großer Intensität in die neue Aufgabe stürzen“, erklärt Lieberknecht.

Und die ist alles andere als einfach. Die Augsburger, die in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils nur knapp den Klassenerhalt geschafft hatten, sind zurzeit Neunter, spielen eine gute Serie. „Die Spiele, die wir von ihnen gesehen haben, zeigen eindeutig auf: Es wird eine schwere Partie“, sagt der Coach der Blau-Gelben.

Sein Gegenüber Markus Weinzierl hat aus dem FCA eine Mannschaft geformt, die in der Bundesliga gut mitspielen kann. Zuletzt gab‘s einen 1:0-Sieg beim HSV. Lieberknecht lobt die „hohe Lauf- und Kampfbereitschaft“ der Augsburger, „die jeden Gegner mit einem hohen Pressing bespielen“.

Ein Wiedersehen gibt‘s heute übrigens auch: Mathias Fetsch, der von 2010 bis 2012 bei der Eintracht unter Vertrag stand, ist über den Umweg Offenbach bei den Schwaben gelandet. Doch bis auf einen Kurzeinsatz am fünften Spieltag gegen Freiburg bekam der 25-Jährige noch keine Chance bei Weinzierl.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel