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Lieberknecht: Nicht in Panik verfallen

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: Nicht in Panik verfallen

Das 0:3 gegen Frankfurt – gestern mussten sich die Profis der Braunschweiger Eintracht nochmal das komplette Spiel zur Fehleranalyse anschauen. Die Erkenntnis des Fußball-Zweitligisten: „Wir haben es den Gästen zu leicht gemacht“, sagte Trainer Torsten Lieberknecht.

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Betretene Gesichter: Gestern mussten sich die Eintracht-Profis das 0:3 gegen Frankfurt nochmal anschauen.

Quelle: Photowerk (nin)

Keinerlei Ruhe im eigenen Spiel, dazu viel zu viele leichtfertige Ballverluste – so die Hauptkritikpunkte bei der Analyse. „Aber die Spieler wissen es selbst am besten, was falsch lief“, sagt Lieberknecht. Und sie sollen daraus lernen. Was dem Eintracht-Trainer gar nicht passt: „Vieles wird zu kritisch gesehen, man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen und sollte nicht gleich in Panik verfallen. Stattdessen sollte man den Spielern auch mal eine schwache Partie zugestehen.“

Denn dass sie in der Liga mithalten können, hatten sie durch Siege gegen 1860 und in Aachen bewiesen. Kapitän Dennis Kruppke: „Wir haben nie gedacht, dass wir jetzt jedes Spiel gewinnen würden. Wir haben als Aufsteiger sechs Punkte, das ist in Ordnung.“ Keeper Marjan Petkovic: „Wir werden uns jetzt neu formieren und sammeln. Und dann am Freitag in Karlsruhe überraschen.“

Matthias Henn wird dabei nicht helfen können. Die gestrige Kernspin-Untersuchung zeigte zwar, dass die Knochen heil sind, aber Verletzungen an den Bändern konnten nicht ausgeschlossen werden. „Nichts Dramatisches“, sagt Lieberknecht zwar, doch ausfallen wird Henn dennoch beim Spiel in Karlsruhe.

tk

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