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Lieberknecht: Kampf allein reicht nicht!

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: Kampf allein reicht nicht!

Nach zuletzt zwei Niederlagen im Eintracht-Stadion will Braunschweigs Fußball-Zweitligist morgen (13 Uhr) mit einem Sieg gegen Erzgebirge Aue zurück zu alter Heimstärke finden. Torsten Lieberknecht warnt jedoch: „Nur mit Kampf allein geht es nicht!“

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Kampf allein reicht nicht: Benjamin Kessel (v. l.), Norman Theuerkauf und Oliver Petersch sollen auch Fußball spielen.

Eintrachts Coach weiß, dass es mehr braucht, um die Gäste zu schlagen. Er fordert von seinen Spielern, „dass sie auch versuchen, Fußball zu spielen“. Denn, so Lieberknecht weiter: „Wir wollen versuchen, Aue so unter Druck zu setzen, wie es zuvor 1860 München und Karlsruhe geschafft haben.“

Vor allem schnell und direkt soll es gehen. Dann bekommt der Gegner Probleme. „Aue ein Personenzug, 1860 ein ICE-Express“ – so titelte der Kicker nach Erzgebirges 0:4 in München. „Wir müssen versuchen, hohes Tempo zu gehen und schnell zu spielen“, erklärt der Braunschweiger Trainer. „Darauf haben wir uns in dieser Woche aber auch ordentlich vorbereitet.“

Bei der Vorbereitung waren Matthias Henn und Deniz Dogan auch voll dabei. Aber Dogan hat wieder Schmerzen in der Hüftmuskulatur, wird ausfallen. Ebenso wie Steffen Bohl und auch Keeper Marjan Petkovic (AZ/WAZ berichtete). Bei Henn ist noch offen, ob er spielen kann. Sein Arm ist immer noch angeschwollen. „Er muss selbst entscheiden, ob ihn der Arm beeinträchtigt“, so Lieberknecht.

Sollte Henn absagen, wird wie in Karlsruhe Ken Reichel in der Innenverteidigung spielen. Gut möglich, dass Norman Theuerkauf dafür die Position links in der Viererkette einnimmt.

tik

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