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Lieberknecht: Jetzt wird ganz genau hingeschaut

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: Jetzt wird ganz genau hingeschaut

Gestern wurde gereist - und ab heute wird geschwitzt! Die Eintracht ist im Trainingslager im spanischen Chiclana de la Frontera gelandet. Dort will der Braunschweiger Fußball-Bundesligist in den nächsten neun Tagen die Grundlagen für eine erfolgreiche Rückrunde legen - und Coach Torsten Lieberknecht wird die Profis sehr genau beobachten.

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Ab ins Warme: Ab heute brauchen Kevin Kratz und Timo Perthel (v. l.) keine langen Unterhosen mehr.

Quelle: Hübner

Von Hannover aus startete die Eintracht-Reisegruppe in Richtung Süden. Auf Mallorca mussten Domi Kumbela und Co. umsteigen, ehe es mit dem Bus von Sevilla aus nach Chiclana de la Frontera, genauer in den Vorort Novo Sancti Petri ging. Erst gegen 19 Uhr trudelten die Blau-Gelben dort ein, doch nach dem Auspacken gab‘s gleich die erste kleine Laufeinheit.

Der Strand an der spanischen Atlantikküste, der Costa de la Luz, ist wunderschön - doch die Profis werden das tolle Ambiente am Meer kaum genießen können. „Höchstens mal zum Abkühlen“, erklärte Lieberknecht schmunzelnd. Denn der 40-Jährige hat einiges vor. „Wir müssen etwas tun. Die Art und Weise, wie wir in manchen Situationen verteidigt haben, ist so ein Thema, das ich im Kopf habe“, so der Trainer weiter. Konditionell sei die Mannschaft bereits in einem guten Zustand, „daher wird auch das Spielerische im Vordergrund stehen“.

Im Vorjahr war die Eintracht im türkischen Belek gewesen - und am Ende der Saison aufgestiegen. Aber Lieberknecht wollte dem guten Omen nicht trauen und lieber woanders die Zelte aufschlagen, denn: „Es kam kein richtiges Trainingslager-Flair auf. Die Bedingungen waren zwar optimal, aber man hatte das Gefühl, dass man nie alleine war, weil halb Europa auch dort unterwegs war.“

Auch rund um Chiclana de la Frontera sind einige Bundesligisten einquartiert - doch längst nicht so viele wie in Belek. Dort sollte es genug Privatsphäre geben, um sich optimal vorzubereiten.

tik

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