Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Lieberknecht: „In Wolfsburg waren wir auch nicht Favorit“

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: „In Wolfsburg waren wir auch nicht Favorit“

Heimspiel zur besten Bundesliga-Zeit (15.30 Uhr), ein ausverkauftes Stadion, den 2:0-Derbyerfolg in Wolfsburg im Rücken: Am Samstag soll‘s endlich klappen mit dem ersten Saison-Heimsieg für die Braunschweiger Fußballer. Gegner der Eintracht ist der FC Schalke 04.

Voriger Artikel
„Eine sehr komplizierte Aufgabe“: Schalke 04 kommt mit viel Respekt
Nächster Artikel
Die Aufreger: Handspiel und Santana-Schwalbe

Wollen wieder als Außenseiter überraschen: Marco Caligiuri (l.) und die Eintracht erwarten Schalke 04.

Quelle: Photowerk (he)

Der Champions-League-Starter hatte im Vorfeld den Aufsteiger stark geredet, Felipe Santana sprach von einer „sehr komplizierten Aufgabe“. Für Torsten Lieberknecht nur ein Ablenkungsmanöver. Der Braunschweiger Coach erklärt: „Alle stellen vor dem Spiel immer unsere Stärken in der Vordergrund. Aber zugleich wissen sie auch, dass sie aus ihrer Sicht eigentlich bei uns gewinnen müssten.“

Das wollen die Schalker auch unbedingt. Schließlich ist das Saisonziel, erneut die Quali für die Königsklasse zu erreichen. Für die Eintracht geht‘s hingegen nur um eines: den Klassenerhalt. Und mit einem Heimsieg heute könnten die Blau-Gelben den letzten Tabellenplatz verlassen und die Lücke zum rettenden Ufer bis auf einen Punkt verkürzen.

Für Lieberknecht ist Schalke „eine Top-Mannschaft, die sehr hochkarätig besetzt ist“. Dass neben den sicheren Ausfällen von Klaas-Jan Huntelaar, Jefferson Farfan und Timo Hildebrand nun auch Kevin-Prince Boateng und Jermaine Jones wohl nicht werden auflaufen können, interessiert Eintrachts Coach nicht. Denn: „Ich gehe davon aus, dass auch die Spieler mit Fragezeichen am Ende dabei sind.“

Für den Aufsteiger ist die Partie die nächste Runde im allwöchentlichen Duell David gegen Goliath. Das letzte gewann Blau-Gelb mit 2:0 beim VfL. Jetzt ist Schalke der große Favorit. Aber, sagt Lieberknecht, „in Wolfsburg waren wir auch nicht der Favorit…“

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel