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Lieberknecht: „Ich träume von meiner Frau - nicht vom Aufstieg“

Eintracht Lieberknecht: „Ich träume von meiner Frau - nicht vom Aufstieg“

Fürth. Nein, vom Thema Aufstieg will Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht nichts wissen - das hat sich auch nach dem 2:1-Sieg des Fußball-Zweitligisten in Fürth nicht geändert.

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Feierte sein Startelf-Comeback: Norman Theuerkauf (links, gegen Stephan Fürstner) sah aber sein fünftes Gelb und muss aussetzen.

Quelle: Timm Schamberger

Ob er denn jetzt wieder ein bisschen vom Aufstieg träume, wurde der Coach im Fernseh-Interview gefragt. Nein, entgegnete der schlagfertige Coach und sagte schmunzelnd: „Ich träume von meiner Frau - nicht vom Aufstieg.“ Und wieso hat sich seine Mannschaft gegen die immerhin mehr als 80 Minute in Unterzahl spielende Fürther so schwer getan? Lieberknecht: „Manchmal wirkt sich eine Überzahl gar nicht so sehr aus.“ Dafür habe sein Team auch nach dem 0:1 die Ruhe bewahrt, schnell ausgeglichen und auf die Chance gewartet, die ja dann auch kam.

Der Coach hatte reichlich umgestellt, für Deniz Dogan, Vegar Eggen Hedenstad, Hendrick Zuck und Emil Berggreen durften Marcel Correia, Norman Theuerkauf, Raffael Korte und Jan Hochscheidt ran. Dass Dogan fehlte, war eigentlich aber nicht vorgesehen. Doch der Abwehr-Routinier hatte sich im Abschlusstraining einen Faserriss im linken Gesäßmuskel zugezogen und fällt damit drei Wochen aus.

In die - wieder mal veränderte - Abwehrreihe rückte aber nicht etwa Marcel Correia, sondern Norman Theuerkauf, der es zuletzt sechs Mal nicht in die Startelf geschafft hatte. Wegen seiner fünften Gelben Karte muss er am Sonnabend gegen 1860 München aber gleich wieder raus. Correia spielte wie schon im Pokal bei den Bayern als zweiter Sechser. Und noch eine Personalie: Als Einwechselspieler feierte Jan Washausen nach über 15 Monaten sein Comeback. Der Allrounder lief zuletzt am 21. Dezember 2012 gegen Hoffenheim auf.

ale

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