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Lieberknecht: "Ich erwarte eine Reaktion“

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: "Ich erwarte eine Reaktion“

Braunschweig. Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht fordert am Sonntag gegen Arminia Bielefeld (Anpfiff 13.30 Uhr) Wiedergutmachung für das 0:2 bei RB Leipzig zuletzt.

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Geht der Blick noch mal nach oben? Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht erwartet nach dem 0:2 in Leipzig eine Reaktion.

Quelle: Hendrik Schmidt

„Die Mannschaft ist jetzt gefordert, die Niederlage aus Leipzig wettzumachen“, sagte der Trainer des Fußball-Zweitligisten am Freitag.

Lieberknecht erklärte das, was er schon oft nach ernüchternden Niederlagen seiner Elf gesagt hat: „Ich erwarte von meiner Mannschaft eine Reaktion.“ Und fast immer, wenn der Coach der Blau-Gelben diese fordert, zeigt sein Team dann auch eine positive Reaktion. So soll es auch diesmal in der Partie gegen den Aufsteiger sein.

Ein Erfolg wäre besonders wichtig. Denn bei einer Niederlage würden die Braunschweiger (29 Punkte) von der Arminia (27) in der Tabelle sogar überholt werden und wären endgültig im Mittelmaß angekommen. Doch mal ehrlich: Die Niederlage beim absoluten Überflieger Leipzig kam alles andere als unerwartet.

Ähnlich sieht es auch Verteidiger Ken Reichel, der am Sonntag den ausfallenden Marcel Correia (Zerrung) als Kapitän vertreten wird: „Wir haben ein Spiel verloren, das ist jetzt kein Weltuntergang. Wir wissen, was wir dort falsch gemacht haben, woran wir arbeiten müssen.“

In Leipzig lief es bei vielen nicht rund. „Der eine oder andere braucht nach der Vorbereitung vielleicht noch ein wenig, um in den Rhythmus zu kommen“, meinte Lieberknecht vor dem zweiten Pflichtspiel im neuen Jahr.

Seine Mannschaft habe die Trainingswoche über einen angespannten Eindruck gemacht. Trotz dieser Anspannung aber auch die nötige Konzentration gezeigt. Meine Spieler haben mir vermittelt, dass sie wissen, dass sie jetzt als Mannschaft gefordert sind.“

Gefordert sind auch die Fans - vor allem die, die „ihrer“ Eintracht schon hohe Strafen beschert haben. Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger im Heimspiel gegen den FC St. Pauli sowie in den Pokalspielen beim SSV Reutlingen und VfB Stuttgart verhängte der DFB jetzt erneut Geldstrafen in Höhe von 28 000 Euro.

ale

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