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Lieberknecht: Eine große Aufgabe

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: Eine große Aufgabe

Seit 36 Jahren hat die Braunschweiger Eintracht nicht mehr in Karlsruhe gewinnen können – „das soll sich heute ändern“, erklärt Torsten Lieberknecht. Der Trainer des Fußball-Zweitligisten will mit seinem Team in die Erfolgsspur zurück.

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Außen oder innen? Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht (kl. Bild) überlegt, Ken Reichel (l.) von der linken Seite in die Innenverteidigung zu ziehen.

Quelle: Photowerk (nin)

Trotz der angespannten personellen Situation (siehe Text) will die Eintracht heute (18 Uhr) den KSC überraschen. Mit der Rückbesinnung auf Tugenden, die bei den 0:3-Niederlagen gegen die Bayern und Frankfurt gefehlt hatten. „Wir wollen wieder aus einer stabilen Grundordnung heraus spielen“, sagt Lieberknecht.

Das wird beim KSC auch nötig sein. Denn die Gastgeber haben gerade in der Offensive viel Qualität. Delron Buckley, Alexander Iashvili, Marco Terrazzino und Klemen Lavric – alles klangvolle Namen. „Im Angriff spielt Karlsruhe sehr flexibel, zum Teil auch unorthodox“, schildert der Eintracht-Trainer. „Zudem treten sie aggressiv auf. Eine große Aufgabe.“

Es gehe nicht allein über Kampf, so Lieberknecht weiter. „Stattdessen müssen wir unsere technischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen.“ Er denkt auch taktisch über neue Wege nach. Möglich, dass aus dem
4-1-4-1 ein 4-4-2 oder 4-2-3-1 wird. Lieberknecht: „Das hängt von den zur Verfügung stehenden Spielern ab. Aber wir werden sicher nicht alles umwerfen.“

tik

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