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Lieberknecht: „Damir hat Nehmerqualitäten“

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: „Damir hat Nehmerqualitäten“

Die Nachwirkungen vom 1:1 am Samstag in Leverkusen - noch steht nicht sicher fest, ob Damir Vrancic am Sonntag (15.30 Uhr) im Derby der Fußball-Bundesliga gegen Hannover 96 für die Eintracht zum Einsatz kommen kann. Aber Trainer Torsten Lieberknecht ist vorsichtig optimistisch.

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Das sah nicht schön aus: Damir Vrancic (l.) brach sich in Leverkusen das Nasenbein.

Quelle: Susanne Hübner

Vrancic hatte sich in Leverkusen nach einem brutalen Einsteigen von Emre Can einen Nasenbeinbruch zugezogen, musste mit starken Blutungen ausgewechselt werden. Immerhin: Eine Operation ist erst einmal nicht nötig. „Damir hat Nehmerqualitäten, er hat ja schon öfter Spiele mit einer Platzwunde beendet“, erklärte Lieberknecht. Mit einer speziellen Gesichtsmaske könnte der Bosnier dabei sein.

Auch sein Landsmann Ermin Bicakcic wird aller Voraussicht nach spielen. Er trägt nach seinem Mittelhandbruch aus dem Schalke-Spiel eine Schiene an der rechten Hand. „Er soll sich in den nächsten Tagen mit der Situation vertraut machen und lernen, damit umzugehen“, sagte Eintrachts Coach, dem selbst noch Ärger droht.

Denn: In Leverkusen war Lieberknecht zum dritten Mal in dieser Saison vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt worden. Jetzt ermittelt der DFB-Kontrollausschuss gegen den 40-Jährigen, der nun zeitnah eine Stellungnahme abgeben muss. Danach wird das Gremium über einen Fortgang des Verfahrens entscheiden. Auch gegen Leverkusens Emir Spahic wird ermittelt, er hatte Keeper Daniel Davari auf dem Platz den Stinkefinger gezeigt.

tik

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