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Lieberknecht: „Aufstiegsfaselei sollte aufhören“

Eintracht Braunschweig Lieberknecht: „Aufstiegsfaselei sollte aufhören“

Klar, den Start in die zweite Saisonhälfte hatten sich alle bei der Eintracht anders vorgestellt. Doch Fußball-Zweitligist Braunschweig lieferte beim 0:2 gegen Kaiserslautern eine dürftige Leistung ab.  

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Sauer: Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht.

Quelle: dpa (Steffen/2)

Das bekamen auch St.Paulis Coach Ewald Lienen und U21-Trainer Horst Hrubesch, der gleich eine ganze Hand voll FCK-Jugendnationalspieler beobachtete, zu sehen.

„Uns hat die Durchschlagskraft gefehlt“, resümierte Mittelfeldrenner Mirko Boland und gestand ein: „Nach vorn war das sicher sehr wenig.“ Die Blau-Gelben hatten in der Tat nicht eine klare Torchance. „Bis zum Sechzehner haben wir gut gespielt, aber dann hat immer ein Quäntchen gefehlt“, seufzte Kapitän Ken Reichel. Der Innenverteidiger weiter: „Wir müssen das schnell abhaken und am Freitag drei Punkte in Bochum holen.“

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga auf den zweiten Aufstiegsrang geschossen. Der frühere Erstligist gewann beim direkten Konkurrenten Eintracht Braunschweig mit 2:0 (1:0).

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Verteidiger Marcel Correia wunderte sich, wie die Niederlage überhaupt zustande kommen konnte. Denn: „Wir hatten eigentlich druckvoll begonnen.“ Trainer Torsten Lieberknecht wusste eine Antwort: „Der FCK hat viel, viel mehr Willen gezeigt.“

Der Eintracht-Coach war stinksauer, kritisierte Hendrick Zuck („Totalausfall“), Havard Nielsen und zudem alle, die vom Aufstieg reden. „Das Spiel hat gezeigt, dass die ganze Aufstiegsfaselei endlich mal aufhören sollte. Was das angeht, werden wir überhaupt keine Rolle spielen. Wir können froh sein, dass wir schon 33 Punkte haben“, sagte Trainer Lieberknecht.

ale

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