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Lieberknecht: An den Anschlag kommen

Fußball - 2. Liga Lieberknecht: An den Anschlag kommen

Als Braunschweigs Zweitliga-Fußballer im April 2013 zum bisher letzten Mal nach Ingolstadt fuhren, taten sie das als Tabellenzweiter, während der FCI im Mittelfeld der Tabelle stand.

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Erstmals nicht der Favorit: Mittelfeldspieler Raffael Korte und die Eintracht sind am Sonntag in Ingolstadt zu Gast - und der Tabellenführer hatte zuletzt viel Grund zum Jubeln.

Quelle: Photowerk (cc)

Beim Wiedersehen morgen (13.30 Uhr) sind die Vorzeichen umgekehrt - liegt der Eintracht die Außenseiterrolle vielleicht besser?

Zum ersten Mal seit dem knappen Bundesliga-Abstieg im Sommer trägt der Favorit im Spiel kein blau-gelbes Shirt. Zumindest beim Blick auf die Tabelle sind die Rollen klar verteilt. Der FCI steht ungeschlagen an der Spitze, die Eintracht mit schon vier Niederlagen auf dem zehnten Platz. Ingolstadt hat die wenigsten Gegentreffer bekommen und die drittmeisten Tore geschossen. „Wir treffen auf die beste Mannschaft der 2. Liga“, sagt Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht - und hat wohl Recht damit.

Und wie kann man das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl schlagen? Der erste Schritt: Die Stärken des Gegners kennen. „Die Ingolstädter haben eine sensationelle Balance zwischen Offensive und Defensive, zudem haben sie einige technisch brillante Spieler in ihren Reihen. Sie gewinnen die meisten Dribblings in der Liga, sie schalten sehr gut um und lassen wenig zu“, erklärt Lieberknecht. Seine Marschroute für das Wiedersehen: „Wir müssen in allen Bereichen an den Anschlag kommen, um erfolgreich zu sein.“

Der Coach streitet es zwar ab („Das spielt keine Rolle mehr“), aber vielleicht hilft ja doch der Blick aufs letzte Spiel in Ingolstadt im April 2013. Schließlich stand am Ende die Rückkehr in die 1. Liga fest. So viel steht morgen nicht auf dem Spiel - aber wichtig wäre ein erneuter Sieg allemal.

tik

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