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Leverkusen ist „brutal stark“

Eintracht Braunschweig Leverkusen ist „brutal stark“

Muss Leverkusen heute (15.30 Uhr) beim Gastspiel in Braunschweig auf Stefan Kießling verzichten? Der Top-Stürmer des Fußball-Bundesligisten hat mit einer Fleischwunde am Fuß zu kämpfen. „Wir wissen noch nicht präzise, was wir machen“, sagt Bayer-Coach Sami Hyypiä.

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Heute vielleicht nicht dabei: Torjäger Stefan Kießling (o.) ist angeschlagen, fehlt womöglich in Braunschweig.

Und Kießling ist nicht der einzige, hinter dessen Einsatz ein dickes Fragezeichen steht. Auch Abwehrstratege Emir Spahic (Blockade im Rücken) fällt vielleicht aus. Doch der Tabellendritte hat noch genug Qualität in der Hinterhand. So wie Gonzalo Castro. Der 26-jährige Ex-Nationalspieler sagt über das Duell heute: „Wenn wir den Biss in den Zweikämpfen zeigen, wird es sehr schwer für die Braunschweiger.“

Das wird es für die Blau-Gelben aber sowieso. „Leverkusen ist eine brutal starke Mannschaft“, erklärt Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht. „Sie ist auch gefestigter als in den vergangenen Jahren.“ Ob Bayer Dortmund und Bayern auch die Meisterschaft streitig machen kann, glaubt der Coach nicht unbedingt. Aber: „Die Gäste lassen sich vermutlich nicht mehr von dem Platz vertreiben, auf dem sie gerade stehen.“

Um das zu schaffen, kann sich Leverkusen beim Aufsteiger eigentlich keinen Ausrutscher erlauben. Das weiß auch Hyypiä, der aber überzeugt ist: „Wenn wir die richtige Einstellung haben und Leidenschaft und Intensität auf den Platz bringen, werden wir gewinnen.“

tik

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