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Länderspielpause: Eintracht kann an Problemen arbeiten

Eintracht Braunschweig Länderspielpause: Eintracht kann an Problemen arbeiten

Torsten Lieberknecht hat Glück: Er kann in der Länderspielpause fast auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Nur zwei Spieler wurden für ihre Nationalmannschaften nominiert.

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Nationalspieler adé: Christoffer Nyman (l.) und Nik Omladic fehlen der Eintracht während der Länderspielpause. Das übrige Team nutzt die Zeit zum intensiven Training.

Quelle: dpa (2)

Braunschweig. Christoffer Nyman reiste bereits am Sonntag zum schwedischen Team. Er darf am Freitag (20.45 Uhr) im Pariser Stade de France gegen Frankreich im WM-Qualifikationsspiel antreten – und ein paar Tage später in Budapest gegen Ungarn.

Auch Nik Omladic wurde für ein Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft berufen und trifft mit Slowenien auf Malta.

Der Rest des Teams ist in Braunschweig geblieben – zur Freude von Trainer Lieberknecht. Denn nach zuletzt zwei aus der Hand gegebenen 2:0-Führungen muss an der defensiven Struktur und wohl auch an der Konzentration gearbeitet werden. „Ich bin enttäuscht, wir hätten den Sieg verdient gehabt“, sagte etwa Saulo Decarli.

Noch ist die Eintracht zwar Tabellenführer. Doch gegen den VfL Bochum nach der Länderspielpause darf man sich nicht wieder eine Schwächephase erlauben.

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