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Kumbela: Gegentore fallen gerade komisch

Eintracht Braunschweig Kumbela: Gegentore fallen gerade komisch

Dass sie es besser können, haben Braunschweigs Bundesliga-Fußballer in der Vergangenheit bewiesen. Doch zurzeit klebt ihnen auch das Pech am Hacken. Die ersten beiden Gegentore am Samstag beim 0:4 in Hamburg fallen in diese Kategorie.

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Pech und Unvermögen: Domi Kumbela (l.) und Co. kassierten beim 0:4 gegen den Hamburger SV (r. Johan Djourou) wieder unnötige Gegentore.

Quelle: dpa

Beim 0:1 landete der Ball nur deshalb perfekt im Lauf von Rafael van der Vaart, weil Deniz Dogan ihn unglücklich abfälschte. „Wir sind eigentlich gut ins Spiel reingekommen. Aber unsere Gegentore fallen im Moment komisch“, sagte Stürmer Domi Kumbela. Schon gegen Bremen (0:1) und gegen Frankfurt (0:2) hatten die Blau-Gelben in den entscheidenden Situationen schlichtweg Pech gehabt.

Stellenweise kommt allerdings auch Unvermögen hinzu. So wie beim 0:2, als Maximilian Beister Dogan einfach zur Seite schob. Für Trainer Torsten Lieberknecht war‘s ein Foul (siehe Bericht). Dogan selbst sagte: „Das kann man sicher pfeifen. Aber ich muss mir das Tor auch ankreiden.“ Wie in einigen anderen Szenen auch fehlte dem Aufsteiger die Entschlossenheit. Auch das 0:3 durch Hakan Calhanoglu, der unbedrängt von außen in die Mitte ziehen und schießen konnte, war vermeidbar.

„Wir müssen insgesamt konzentrierter arbeiten und besser verteidigen, das fängt bei den Stürmern an“, so Kumbela. „Wir haben gerade eine Phase, in der wir uns die Dinger fast selber reinmachen. Das müssen wir abstellen.“ Zeit, um daran zu arbeiten, haben die Blau-Gelben: Jetzt ist erst einmal Länderspiel-Pause. Weiter geht’s erst am 15. September mit dem Heimspiel gegen Nürnberg.

tik/ale

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