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Klausel: Elabdellaoui kann Eintracht verlassen

Fußball Klausel: Elabdellaoui kann Eintracht verlassen

Daniel Davari und Ermin Bicakcic sind bereits weg, Domi Kumbela geht wohl auch - fällt der Umbruch bei der Eintracht nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga doch größer aus als gedacht? Denn noch ein Stammspieler steht offenbar vor dem Absprung: Omar Elabdellaoui.

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Nächste Saison Teamkollegen? Omar Elabdellaoui (r.) soll auch das Interesse von Schalke 04 (l. Julian Draxler) geweckt haben.

Der Norweger absolvierte in der abgelaufenen Saison 29 Partien, schoss dabei ein Tor und bereitete zwei vor. Und eigentlich läuft sein Vertrag auch noch bis 2015. Doch nach AZ/WAZ-Informationen beinhaltet dieser eine Klausel, nach der Elabdellaoui den Klub im Abstiegsfall ablösefrei verlassen darf. Der Spieler selbst bestätigte das gegenüber der norwegischen Onlinezeitung „nettavisen.no“: „Die Situation ist jetzt so, dass ich frei bin und gehen kann, wohin ich will.“

Allerdings: Das muss nicht bedeuten, dass der Flügelflitzer der Eintracht tatsächlich den Rücken kehrt. Ein Verbleib in Braunschweig sei trotz der Klausel nicht ausgeschlossen, heißt es. „Der Klub versucht alles, damit ich bleibe“, sagte Elabdellaoui. „Aber sie wissen selbst, dass es schwierig wird. Ich habe bewiesen, dass ich gut genug bin für die Bundesliga.“ Sein Berater Jim Solbakken dazu: „Es ist nicht meine erste Aufgabe, einen neuen Verein zu finden. Aber es wird kein Problem sein, wenn Omar das will.“

So sollen schon einige Klubs ihr Interesse an dem 22-Jährigen bekundet haben, darunter auch Schalke 04. „Mein Agent sagt, dass es ein großes Interesse von deutschen und englischen Vereinen gibt. Diese Anerkennung ist sehr positiv“, erklärte Elabdellaoui. Was den Eintracht-Fans allerdings Hoffnung machen könnte: „Ich muss wählen, was das Richtige für meine Entwicklung ist. Und ich weiß, was ich hier am Klub habe.“

tik

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