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Klare Ansage: Lieberknecht bleibt

Eintracht Braunschweig Klare Ansage: Lieberknecht bleibt

Braunschweig. Planungssicherheit in Sachen Liga hat Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig schon seit Wochen. Spätestens seit Freitag gilt dies nun auch für die Trainerfrage: Torsten Lieberknecht bleibt definitiv mindestens bis 2017.

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Am Sonntag darf erstmals Jasmin Fejzic spielen.

Eigentlich hatte sich die Frage bei den Blau-Gelben, die am Sonntag (15.30 Uhr) beim VfL Bochum ihr letztes Auswärtsspiel der Saison bestreiten, nicht wirklich gestellt. Denn Lieberknecht, der nächsten Donnerstag seit exakt acht Jahren im Amt sein wird, hat ja eh einen gültigen Vertrag.

Doch weil die Gerüchte um einen möglichen Wechsel, beispielsweise nach Bremen, nie wirklich verstummten, stellte der Coach im Vorfeld der Bochum-Partie unmissverständlich klar: „Ich werde meinen Vertrag, der bis 2017 läuft, definitiv erfüllen.“

Über die nächste Saison hat sich der 42-Jährige natürlich auch schon Gedanken gemacht, mit dem Dresdener Quirin Moll steht bereits der erste Neuzugang fest - einer, den Lieberknecht gern schon im vergangenen Winter geholt hätte.

Den meisten Nachbesserungsbedarf gibt es allerdings im zentralen Angriff: „Wir wissen, dass die Stürmerposition für die Saisonplanung wohl die wichtigste ist“, sagt Lieberknecht. In Bochum muss die Eintracht hier auf Domi Kumbela verzichten, den muskuläre Probleme im Oberschenkel plagen. Ebenfalls verletzt fallen die Defensivakteure Marcel Correia, Joseph Baffo, Phil Ofosu-Ayeh und Mohammad Baghdadi aus.

Dafür hat U23-Akteur Omar Castro diese Woche bei den Profis mittrainiert. „Seine Leistungskurve und die Entwicklung waren sehr positiv. Da wollen wir die letzten zwei Wochen der Saison nutzen, um ihn mal direkt bei uns zu sehen“, lautet die Begründung des Eintracht-Trainers.

Klar ist schon, dass es im Tor einen Wechsel gibt, Jasmin Fejzic bekommt seinen Einsatz. Lieberknecht: „Er sollte den Druck auf Rafal Gikiewicz hochhalten. Das hat er getan und immer professionell trainiert.“

ale

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