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Klappt es in Hamburg mit dem Toreschießen?

Fußball-Bundesliga Klappt es in Hamburg mit dem Toreschießen?

Die Braunschweiger Eintracht will endlich den ersten Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga. Doch dazu müssen die Blau-Gelben am Samstag (15.30 Uhr) beim Hamburger SV mutiger nach vorne spielen. Dass der HSV in der Abwehr anfällig ist, zeigt schon der Blick auf die Tabelle.

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Fordert hochkonzentriertes Arbeiten: Eintrachts Innenverteidiger Ermin Bicakcic (l.).

Quelle: Photowerk (cc)

3:3 auf Schalke, 1:5 zu Hause gegen Hoffenheim und zuletzt 0:1 bei Hertha BSC - mehr als die neun Gegentore der Hamburger hat noch kein Team in der 1. Liga auf dem Konto. Da muss doch etwas gehen! „Wir wollen dort ein gutes Spiel abliefern, kämpfen und die drei Punkte mitnehmen“, sagt Verteidiger Ken Reichel. Abwehrkollege Ermin Bicakcic fordert: „Wir müssen im Kollektiv hochkonzentriert arbeiten, aber auch jeder Einzelne muss mental gut eingestellt sein.“

Die drei Niederlagen für die Eintracht gab‘s vor allem nach individuellen Fehlern. Beim 0:2 gegen Frankfurt sah Omar Elabdellaoui zweimal nicht gut aus, beim ersten Gegentor bekam zudem Bicakcic den Ball unglücklich ab. „Das ist Fußball“, erklärt der Verteidiger. „Solche Dinge passieren.“

In Hamburg wird Bicakcic wieder neben Deniz Dogan verteidigen. Der hatte zuletzt auf der Bank gesessen, rutscht für den verletzten Marcel Correia (Muskelverletzung im Oberschenkel) zurück ins Team. Nachdem Karim Bellarabi jetzt über eine Woche mittrainiert hat, könnte der Rückkehrer sein Debüt in der Startelf geben. Doch wen nimmt Trainer Torsten Lieberknecht dafür raus? Mirko Boland oder Kapitän Dennis Kruppke sind Kandidaten. Jan Hochscheidt hingegen bot zuletzt gute Leistungen. In der Spitze dürfte Simeon Jackson nochmals den Vorzug bekommen.

tik

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