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Khelifi: „Ich war selbst überrascht“

Eintracht Braunschweig Khelifi: „Ich war selbst überrascht“

Er war die große Überraschung beim 2:1 gegen Düsseldorf am Dienstag: Salim Khelifi gab sein Startelf-Debüt in der 2. Fußball-Bundesliga für die Eintracht. „Ich war selbst ein bisschen überrascht“, so der junge Schweizer schmunzelnd. „Aber ich habe mich über das Vertrauen des Trainers sehr gefreut.“

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Zweitliga-Startelf-Debüt: Eintrachts Salim Khelifi (r.) sollte Düsseldorfs Julian Schauerte (l.) beschäftigen – und das klappte beim 2:1-Sieg ganz gut.

Quelle: Cagla Canidar

Torsten Lieberknecht hält große Stücke auf den 20-Jährigen. Gegen die Fortuna brachte ihn der Coach, um den Offensivdrang von Rechtsverteidiger Julian Schauerte einzubremsen - und das klappte ganz gut. „Er hat sich gesteigert und gezeigt, dass die linke Seite sein Zuhause ist“, sagt Lieberknecht. Zu Beginn hatte der kleine Dribbler allerdings noch den einen oder anderen Wackler drin. „Er hat wie immer in seinen Auftritten Höhen und Tiefen“, erklärt sein Trainer.

Auch Khelifi selbst sieht noch Luft nach oben. „Am Anfang war es wegen des hohen Tempos schwierig. Und ich habe ja nicht viel gespielt in diesem Jahr“, so das Talent, das immerhin zwei gute Chancen hatte. Doch bei der ersten war Fortuna-Keeper Lars Unnerstall zur Stelle, bei der zweiten wurde sein Schuss abgeblockt. Sonst hätte es zum Startelf-Debüt auch noch gleich die Tor-Premiere für Khelifi gegeben.

Aber das war ihm am Ende egal. „Der Sieg ist toll für die Mannschaft“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir haben mit viel Herz und sehr emotional gespielt. Diese drei Punkte sind wichtig für die Zukunft.“ Und morgen (18.30 Uhr) geht‘s bereits weiter, dann beim 1. FC Heidenheim. Khelifi könnte jedoch wieder rausrotieren. „Es gibt die Überlegung, am Freitag frische Spieler ins Rennen zu schicken. Die Laufleistung war sehr hoch“, so Lieberknecht.

tik/ale

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