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Keller-Knaller: Braunschweig will Nürnberg überflügeln

Eintracht Braunschweig Keller-Knaller: Braunschweig will Nürnberg überflügeln

Keller-Knaller in Braunschweig: Zum Abschluss des Spieltages erwartet Schlusslicht Eintracht morgen um 17.30 Uhr den Tabellenvorletzten 1. FC Nürnberg. Die große Frage: Welcher Fehlstarter hat die Länderspielpause besser genutzt?

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„Es gab auch in Hamburg viel Positives“: Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht bleibt vorm Keller-Knaller gegen Nürnberg optimistisch, setzt auch auf „Risikopässe“ für Braunschweigs Domi Kumbela (r.).

Ein geschossenes Tor, neun Gegentreffer und noch kein Zähler auf dem Punktekonto – Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht sieht der Partie trotz der misslichen Ausgangslage und der deutlichen 0:4-Pleite beim Hamburger SV vor zwei Wochen mit Optimismus entgegen. „Es gab auch in Hamburg viel Positives. Wir haben bisher in jedem Spiel trotz Rückstands die Stabilität beibehalten“, so Lieberknecht.

Bei der Eintracht weiß man nämlich, woran es zuletzt gehapert hat. „Es ist Fakt, dass wir die Spiele nicht wegen des Systems verloren haben“, vertraut der Eintracht-Coach weiterhin seiner Taktik. Mit individuellen Schnitzern machte sich der Tabellenletzte das Leben selbst schwer, daher müsse man nun „fehlerfrei spielen. Gegen Nürnberg wird auch die Defensive wieder eine große Rolle spielen“, so Lieberknecht.

Zudem fordert der Trainer von seinen Schützlingen, auch den Blick in die Tiefe zu richten: „Wir müssen mehr den Risikopass in die Spitze suchen.“ Dort wartet Sturmhoffnung Domi Kumbela nach langer Verletzungspause immer noch auf seinen ersten Bundesliga-Treffer. Sollte der Knoten gegen den FCN platzen, wäre der erste Dreier in greifbarer Nähe.

„Alle müssen gegen den Ball arbeiten, dann bin ich überzeugt, dass wir punkten können. Wir wollen versuchen, Nürnberg mit einem Sieg zu überflügeln“, gibt sich Lieberknecht kämpferisch. Erster Sieg, nicht mehr Letzter – die Eintracht könnte einen doppelten Befreiungsschlag landen…

msc

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