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Keine Vorwürfe: „Alles probiert“

Eintracht Braunschweig Keine Vorwürfe: „Alles probiert“

Nach dem 1:2 bei Arminia Bielefeld und dem Aus im DFB-Pokal schlichen Braunschweigs Bundesliga-Fußballer mit hängenden Köpfen vom Platz. Auf die Eintracht wartet in dieser Woche viel Arbeit.

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Es ging zur Sache: Der Meinerser Fabian Klos (l.) im Luftduell mit Braunschweigs Benjamin Kessel.

Quelle: Hübner

„Wir hatten Probleme, ins Spiel zu kommen. Vielleicht war es doch ein Vorteil für die Bielefelder, dass sie schon zwei Pflichtpartien gemacht hatten“, sagte Dennis Kruppke. Zwar habe man auch ein paar ordentliche Ansätze gezeigt, „aber der letzte Pass ist oft nicht angekommen“, kritisierte der Kapitän, der die Braunschweiger zum ersten Mal komplett in Weiß aufs Feld führte.

Für Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig gab es im DFB-Pokal eine riesige Enttäuschung. Die Mannschaft von Torsten Lieberknecht scheiterte am Sonntag durch ein 1:2 (0:1) bei Zweitliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld gleich in der ersten Runde.

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Im Tor stand wie erwartet Marjan Petkovic, sein Konkurrent Daniel Davari hatte zuletzt im Training pausieren müssen. „Für mich war wichtig, jetzt in einen Rhythmus zu kommen“, sagte Petkovic, der sich ein, zwei kleinere Wackler erlaubte - und selbstkritisch zugab: „Es hat noch nicht alles zu 100 Prozent geklappt.“ Torsten Lieberknecht war dennoch zufrieden: „Ich hatte nicht das Gefühl, dass es falsch war, Marjan aufzustellen.“

Dafür verzichtete Braunschweigs Coach auf Mirko Boland, der nicht einmal im Kader stand. „Das zeigt, wie hart der Konkurrenzkampf ist. Diesmal hat‘s eben ihn erwischt“, erklärte Lieberknecht, der seiner Elf gar keinen Vorwurf machen wollte: „Wir haben bis zum Ende alles probiert.“ In den nächsten Tagen gelte es, die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Und ich bin optimistisch, dass wir daraus gute Schlüsse ziehen werden.“

tik/ale

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