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Kehrt mit Davari die Null zurück?

Eintracht Braunschweig Kehrt mit Davari die Null zurück?

Hinten abschließen und den Schlüssel am besten weit wegwerfen: Am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach soll beim Braunschweiger Fußball-Bundesligisten endlich wieder die Null stehen. Neun Gegentore gab‘s in den vergangenen vier Spielen – zu viele für die Mission Klassenerhalt.

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Zuletzt im Eintracht-Tor: Marjan Petkovic hielt beim 1:2 in Nürnberg sogar einen Elfmeter.

Kurios: In der Hinrunde galt der Angriff noch als die größte Schwachstelle bei den Blau-Gelben. Seit dem Start der Rückrunde treffen Domi Kumbela und Co. jedoch regelmäßiger. Dass es trotzdem nur zu vier Punkten gereicht hat, lag zum einen daran, dass in der Chancenverwertung noch Luft nach oben ist. Zum anderen aber auch an den vielen Gegentreffern in den vergangenen vier Partien.

Einer, zu dessen Hauptaufgabe das Verhindern von Toren gehört, ist Daniel Davari. Das so bittere 1:2 in Nürnberg am Samstag hatte der 26-Jährige wegen einer Schulterverletzung verpasst, dafür stand Marjan Petkovic zwischen den Pfosten. Aber gegen Gladbach wird Davari aller Voraussicht nach ins Tor zurückkehren. „Es sieht so aus, als ob er mitwirken könnte“, sagt Coach Torsten Lieberknecht, der aber auch erklärt: „Falls nicht, wissen wir, dass wir uns auf Marjan verlassen können.“ Mit Davari hat der Aufsteiger aber immerhin schon fünfmal zu Null gespielt, zudem wehrt er prozentual mehr Torschüsse ab (siehe Statistik).

Gegen die offensivstarken Borussen wird jedoch die gesamte Defensivabteilung der Blau-Gelben gefordert sein. „Aber gerade zu Hause haben wir schon oft gezeigt, dass wir es unseren Gegnern schwer machen können“, erklärt Mittelfeldkämpfer Marc Pfitzner. Ein Quartett muss dabei jedoch aufpassen: Norman Theuerkauf, Ermin Bicakcic, Mirko Boland und Ken Reichel droht eine Gelb-Sperre. Und danach steht immerhin der nächste Abstiegsknaller beim VfB Stuttgart an...

tik

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