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Keeper Davari tritt in große WM-Fußstapfen

Fußball Keeper Davari tritt in große WM-Fußstapfen

Horst Wolter 1970, Bernd Franke 1982 - und jetzt Daniel Davari: Eintrachts Noch-Keeper tritt bei der Fußball-WM, die am 12. Juni in Brasilien beginnt, in große Fußstapfen. Kurios: Wenn dem Iran eine Überraschung gelingt, ist der 26-Jährige gar kein Braunschweiger mehr...

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Freut sich auf die WM: Noch-Eintracht-Keeper Daniel Davari

Quelle: Photowerk (sp)

Denn Davari verlässt den Absteiger aus der Bundesliga, hat seinen Vertrag nicht verlängert. Und das Arbeitspapier endet nun einmal am 30. Juni. Bedeutet: Schon ab dem Achtelfinale, das um den Monatswechsel herum stattfindet, ist Davari kein Blau-Gelber mehr, sondern zählt zum Kader der Grasshoppers Zürich.

Doch um ins Achtelfinale zu kommen, muss der Iran erst mal die Gruppenphase überstehen. Dort geht‘s gegen Argentinien, Nigeria und Bosnien, in dessen Kader auch Davaris Eintracht-Kollege Ermin Bicakcic und der Ex-Braunschweiger Jasmin Fejzic stehen. „Wir sind in der Außenseiterrolle und müssen unser Bestes versuchen“, erklärt Davari. „Deshalb müssen wir auch gleich im ersten Spiel gegen Nigeria etwas Zählbares holen. Dann ist alles offen.“ Sein großer Favorit ist Argentinien, „aber dahinter wird es ein enges Rennen“.

Für den 26-Jährigen wird die WM auf jeden Fall eine spannende Erfahrung. „Ich war noch nie in Brasilien, kenne das Land nur aus Erzählungen oder aus dem Fernsehen“, berichtet er. Die Familie wird aufgrund der großen Entfernung nicht vor Ort sein. Aber mit den Teamkollegen (darunter der Ex-Wolfsburger Ashkan Dejagah) versteht sich Davari bestens: „Wir haben eine lustige und homogene Truppe.“

tik

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