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Kapitän Kruppke als Mutmacher

Eintracht Braunschweig Kapitän Kruppke als Mutmacher

Eintracht ist zurück in der Fußball-Bundesliga - doch die Enttäuschung nach dem 0:1 am Samstag gegen Bremen war groß. Und jetzt geht‘s am Sonntag zu Borussia Dortmund! Eine unmögliche Mission? Nein, sagt Dennis Kruppke. Der Kapitän spricht den Blau-Gelben neuen Mut zu.

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Ist abgehakt: Jetzt wollen Jackson (am Ball) und Kruppke (r.) in Dortmund überraschen.

Einmal nicht aufgepasst - da war‘s am Samstag passiert. Zlatko Junuzovic vermieste mit seinem (eher zufällig entstandenem) Treffer den Braunschweigern ihr Comeback nach 28 Jahren. „Aber ich habe sehr viele positive Dinge gesehen“, erklärt Kruppke. „Wir haben hinten ganz ordentlich gestanden, und in der zweiten Hälfte haben wir schnell nach vorn gespielt. Wir hatten Werder am Rande einer Niederlage. Das ist es, was wir mitnehmen sollten.“

Bei der Eintracht geht nach dieser Niederlage nicht der Kopf runter - im Gegenteil. Auch die Fans feierten ihr Team noch 30 Minuten nach dem Abpfiff. „Wir haben gezeigt, dass wir zu Recht in der Bundesliga sind“, sagt Außenverteidiger Ken Reichel. Nur die ersten Punkte fehlen noch. Aber die sollen kommen. Nach Möglichkeit schon am Sonntag. „Wir werden das Spiel aufarbeiten und uns danach mit Dortmund beschäftigen“, erklärt Kruppke. Der Kapitän angriffslustig: „Wenn wir schon dorthin fahren, dann wollen wir auch etwas mitnehmen.“ Reichel verspricht den vielen mitreisenden Braunschweiger Fans: „Wir werden 90 Minuten Vollgas geben.“

Gestern hatten die Blau-Gelben frei, heute beginnt die Vorbereitung auf das Highlight beim Champions-League-Finalisten. Trainer Torsten Lieberknecht hat sich sicher wieder einen Plan zurechtgelegt, wie man Marco Reus, Robert Lewandowski und Co. stoppen kann. Einen Vorteil hat die Eintracht auf jeden Fall: Sie hat in Dortmund nichts zu verlieren.

tik

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