Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
KSC weckt böse Erinnerungen

Eintracht Braunschweig KSC weckt böse Erinnerungen

Am Freitag (18 Uhr) ist Eintracht Braunschweig zu Gast beim Karlsruher SC im Wildparkstadion – ein Ort, an den Trainer Torsten Lieberknecht alles andere als gute Erinnerungen hat. Vor etwas mehr als fünf Jahren kassierte er dort mit dem Fußball-Zweitligisten eine historische Niederlage.

Voriger Artikel
Lieberknecht: Nicht in Panik verfallen
Nächster Artikel
Eintracht hat Probleme in der Defensive

So soll‘s Freitag nicht aussehen: Der KSC feiert, während Eintrachts Coach Lieberknecht (l.) bedröppelt zuschaut.

Es war der 3. Mai 2006, die Eintracht kämpfte drei Spieltage vor Saisonende noch um den Klassenerhalt. Es fehlten nur noch drei Punkte. Doch an jedem Mittwochabend war in Karlsruhe absolut nichts zu holen – im Gegenteil. Die Elf mit Lieberknecht und Spielern wie Jürgen Rische, Daniel Graf, Benjamin Siegert und Lars Fuchs ging mit 0:7 unter – es ist bis heute die dritthöchste Liga-Pleite der Eintracht-Historie (siehe Kasten).

„Aber dafür haben wir im nächsten Heimspiel mit einem 3:0 gegen Unterhaching den Klassenerhalt perfekt gemacht“, erinnert sich Lieberknecht zurück. Von der damaligen Startelf ist weder in Karlsruhe noch in Braunschweig jemand dabei. Beim KSC spielten Sebastian Freis (heute Köln), Christian Eichner (Hoffenheim) oder Giovanni Federico (Bochum).

An diesem Freitag heißen die Gegner Delron Buckley, Klemen Lavric oder Alexander Iashvili. Und der neue KSC machte mit Siegen gegen Duisburg und in Aue auf sich aufmerksam. „In Karlsruhe herrscht zurzeit auch ein wenig Euphorie“, weiß Lieberknecht, der hofft, dass bis dahin Abwehrchef Deniz Dogan fit ist. Der plagte sich nach seinem Wadenbeinbruch zuletzt mit Adduktorenproblemen herum. „Wir schauen von Tag zu Tag“, so der Eintracht-Coach.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Vergleiche die Wettquoten für Spiele vom VfL Wolfsburg bei SmartBets.