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Jetzt will Pfitzner in Startelf bleiben

Eintracht Braunschweig Jetzt will Pfitzner in Startelf bleiben

Er hat seine Chance bekommen – und er hat sie genutzt. In den Spielen zuvor war Marc Pfitzner immer nur eingewechselt worden, beim 3:1 in Karlsruhe am Freitag durfte der dienstälteste Profi des Fußball-Zweitligisten Eintracht Braunschweig mal wieder von Beginn an spielen, machte seine Sache gut. Aber er bleibt bescheiden.

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Vom Joker zum Startelf-Spieler: Marc Pfitzner will seinen Platz im Eintracht-Team verteidigen.

Quelle: Photowerk (nin)

„Klar will ich in jedem Spiel von Anfang an dabei sein“, sagt Pfitzner. „Aber wir haben nun mal einen Kader mit viel Qualität.“ Was es heißt, zurückstecken zu müssen, erfuhr der gebürtige Braunschweiger selbst am eigenen Leib. Am zwölften Spieltag der Vorsaison verlor er seinen Stammplatz vor der Abwehr an Norman Theuerkauf. Und wurde seitdem häufig nur eingewechselt.

„Ich habe das so hingenommen“, so Pfitzner, der die Entscheidung von Coach Torsten Lieberknecht sogar ein Stück weit nachvollziehen kann: „Die Mannschaft hat überragend gespielt, der Trainer hatte keinen Grund, etwas zu ändern.“ Der 26-Jährige ließ sich jedoch nicht unterkriegen und kämpfte im Training für seine Chance. Beim 0:3 gegen Frankfurt kam er zur Pause, half dabei, die Defensive zu stabilisieren. Der Startelf-Einsatz in Karlsruhe war die Belohnung. „Jetzt will ich natürlich in der ersten Elf bleiben“, sagt Pfitzner.

Ob das klappt, hängt auch vom System ab. In der Erfolgsaufstellung der vergangenen Monate (4-1-4-1) gibt es nur eine Position vor der Abwehr – und auf der spielte Theuerkauf bis zum Spiel gegen Frankfurt stark. In Karlsruhe setzte Lieberknecht auf zwei Sechser, Pfitzner und Damir Vrancic – mit Erfolg. „Ich verstehe mich gut mit Damir. Und auf der Position vor der Abwehr fühle ich mich am wohlsten“, erklärt der Braunschweiger. „Aber welches System wir spielen, ist egal. Jeder weiß, was er zu tun hat.“

Ob Pfitzner am Samstag gegen Aue in der Startelf stehen wird, das weiß er noch nicht – „aber ich hoffe es“.

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