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Jetzt soll der Daumen wieder hochgehen

Eintracht Braunschweig Jetzt soll der Daumen wieder hochgehen

Der Daumen soll wieder nach oben gehen: Mit einem Sieg am Freitag (18.30 Uhr) gegen den SV Darmstadt will der Braunschweiger Fußball-Zweitligist den Bock nach drei Niederlagen umstoßen und in der Tabelle klettern. Und wenn das nicht klappt? Dann heißt die bittere Realität wohl Abstiegskampf.

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Am Freitag soll der Daumen wieder nach oben gehen: Havard Nielsen und die Eintracht wollen gegen Darmstadt die Negativserie von drei Pleiten in Folge beenden.

Die Blau-Gelben haben es in der Hand, können sich das Leben in den nächsten Tagen und Wochen leichter oder schwerer machen. „Wir haben eine unangenehme Situation. Drei Spiele in Folge zu verlieren, tut weh und lässt uns nicht jubeln. Aber wir müssen uns damit auseinandersetzen“, fasst Trainer Torsten Lieberknecht die aktuelle Lage zusammen. Die großen Erfolge der vergangenen Jahre erweisen sich hierbei für die Eintracht mehr als Fluch denn als Segen - weil die Erwartungshaltung viel größer geworden ist.

Es ist für Lieberknecht die vielleicht schwierigste Situation in seiner Amtszeit, vergleichbar nur mit der ersten Drittliga-Saison 2008/09, als man zunächst gegen den Abstieg spielte. Doch der 41-Jährige weiß damit umzugehen. „Klar fragt man sich, was man hätte besser machen können. Ich bin extrem selbstkritisch und werde das auch beibehalten“, sagt der Coach.

Aufgrund der Niederlagenserie gab‘s zuletzt mehr Kritik als gewohnt aus dem Umfeld, teils berechtigt, teils aber auch nicht. Dem Team fehlt schlichtweg die Konstanz im Spiel. „Es geht darum, über 90 Minuten und in den entscheidenden Phasen die Disziplin nicht zu verlieren. Das hat uns über die Jahre eigentlich immer ausgezeichnet“, erklärt Lieberknecht. Und am Freitagabend, im Heimspiel gegen Darmstadt, wäre ein guter Moment, um zurück zu dieser alten Stärke zu finden.

tik/cc

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