Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Hochscheidt setzt auf Heimspiele

Eintracht Braunschweig Hochscheidt setzt auf Heimspiele

Eigentlich ist es kaum zu fassen: Trotz der 15. Niederlage im 22. Spiel hat die Braunschweiger Eintracht alle Chancen auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga – es muss nur schleunigst etwas passieren…

Voriger Artikel
Wie schnell erholt sich die blau-gelbe Psyche?
Nächster Artikel
Bellarabi: Habe den Schritt nie bereut

Sie durften jubeln, weil sich die Eintracht nicht belohnte: Nürnberg feierte gegen Braunschweig in Unterzahl einen 2:1-Erfolg.

Quelle: dpa

Der Rückstand aufs rettende Ufer ist mit vier Punkten zwar nicht größer geworden – er wird jedoch auch nicht kleiner. Dabei wäre der Aufsteiger mit einem Sieg in Nürnberg wieder auf einen Zähler dran gewesen. „Wir hätten uns für diese Leistung mit einem Riesenschritt in der Tabelle belohnen können“, sagte auch Trainer Torsten Lieberknecht nach dem bitteren 1:2.

Gut für die Eintracht: Mit Bremen, Stuttgart, Freiburg und Frankfurt konnte die Konkurrenz im Tabellenkeller höchstens einen Zähler einfahren. Einzig der Hamburger SV kam unter dem neuen Coach Mirko Slomka zu einem überraschenden 3:0 gegen Dortmund. Es bleibt eng im Tabellenkeller.

Doch die Blau-Gelben wollen gar nicht nach links und rechts gucken. „Wir müssen erst unsere Aufgaben erfüllen, dann können wir auf die Konkurrenz schauen“, sagte Mittelfeldspieler Jan Hochscheidt und betonte: „Zu Hause müssen wir punkten. Machen wir das, halten wir auch die Liga.“

Als Nächstes ist der Tabellensechste Mönchengladbach am Samstag zu Gast. Doch dann dürfen die Braunschweiger nicht so schlafen wie in Nürnberg, als sie nach der Pause zwei Gegentore in 96 Sekunden kassierten. „Eine gute Halbzeit reicht in der Bundesliga eben nicht“, so Hochscheidt.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Fußball-Bundesliga
Gemeinsam ist man weniger allein: Braunschweigs Jan Hochscheidt (l.) spendet seinem Teamkollegen Ermin Bicakcic Trost. Der Bosnier hatte beim 1:2 den zweiten Eintracht-Elfer verschossen.

Das 1:2 in Nürnberg - war es das schon in Sachen Klassenerhalt für die Braunschweiger Eintracht? Was den Punkte-Rückstand aufs rettende Ufer in der Fußball-Bundesliga angeht, natürlich nicht. Aber die Frage ist: Wie schnell erholt sich die blau-gelbe Psyche von diesem Tiefschlag?

  • Kommentare
mehr