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Heute in Gladbachs Hexenkessel: Eintracht will überall ackern

Eintracht Braunschweig Heute in Gladbachs Hexenkessel: Eintracht will überall ackern

Heiße Aufgabe für Eintracht Braunschweig: Der Fußball-Bundesligist muss heute (20.30 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach ran, Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht erwartet einen „Hexenkessel“. Schwierig wird‘s für ihn auch beim Personal - er hat fast alle Spieler dabei und die Qual der Wahl.

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Qual der Wahl: Eintrachts Kader ist fast komplett, doch die Spieler aus der Nürnberg-Partie (l. Bild, r. Omar Elabdellaoui) haben bei Coach Torsten Lieberknecht (r. Bild) fürs heutige Spiel gute Karten.

Quelle: Sebastian Preuß / Imago 14387850

Mit Kevin Kratz und Torsten Oehrl gibt‘s zwei weitere Alternativen. „Wir haben eine noch schwerere Auswahl zu treffen“, sagt Lieberknecht, schiebt aber gleich nach: „Die Jungs, die gegen Nürnberg gespielt haben, haben natürlich gute Karten, je nachdem, wie wir das System ausrichten.“

Möglich, dass der Coach angesichts des Gladbacher Angriffs (siehe Bericht) eine etwas defensivere Startformation wählt. „Wir wollen versuchen, mit einer guten Mannschaftstaktik die starke Offensivkraft der Borussen in Schach zu halten“, so Lieberknecht. „Wir versuchen, den nötigen Mut und das Risiko mitzubringen, um dort nicht nur tief zu stehen, sondern alle Bereiche des Platzes zu beackern - offensiv wie defensiv.“ Die Basics Zweikampfbereitschaft und Sprints seien wie gegen Nürnberg gefragt, und auch eine gute Mischung aus tiefer und offensiver Verteidigung, verdeutlichte Lieberknecht.

Keine Sorgen macht ihm die bislang magere Torausbeute. „Ich sehe das als Punkt, um ein Spiel zu gewinnen, aber ich empfinde es nicht als Problem“, sagt der Coach und fügt schmunzelnd hinzu: „Wenn wir zwei, drei Tore machen, müssen wir auch gucken, dass wir keine vier bekommen.“

Hoffnung macht das 1:2 bei der anderen Borussia. Lieberknecht: „Die Mannschaft wird versuchen, einen ähnlichen Auftritt wie in Dortmund hinzulegen - mit dem Ziel, zu punkten.“

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Eintracht Braunschweig
Zu Hause bislang nur schwer zu stoppen: Die Offensive der Gladbacher (l. Patrick Herrmann) wirbelt mächtig.

Da kommt etwas auf die Eintracht zu: Braunschweigs Bundesliga-Fußballer treffen heute Abend (20.30 Uhr) auf die geballte Offensivkraft von Borussia Mönchengladbach.

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