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Heimpremiere als Fingerzeig?

Eintracht Braunschweig Heimpremiere als Fingerzeig?

Heimpremiere - und das zur Bundesliga-Zeit: Am Samstag um 15.30 Uhr hat der Braunschweiger Fußball-Zweitligist den Aufsteiger 1. FC Heidenheim zu Gast. Nach dem 2:2 zum Start bei Fortuna Düsseldorf am vergangenen Freitag wollen die Blau-Gelben mit einem Sieg gleich ihre Ambitionen untermauern. Ein Blick zurück dürfte ihnen dabei Mut machen - und er zeigt, wie wichtig ein Sieg vor heimischer Kulisse wäre...

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Die bislang letzte Heimpremiere: In der Vorsaison verloren Ken Reichel (2. v. r.) und die Eintracht gegen Werder Bremen mit 0:1 - und stiegen am Ende ab.

Das erste Heimspiel einer Saison - es ist immer ein besonderes. Und bei der Eintracht taugt es offenbar auch zur Vorhersage, wie der Rest der Saison verlaufen wird. Denn seit der Amtsübernahme von Torsten Lieberknecht 2008 gab‘s im ersten Heimspiel einer Saison keine Niederlage (fünf Siege, ein Unentschieden) und es ging stetig bergauf - bis zur vergangenen Spielzeit. Da setzte es ein 0:1 gegen Werder Bremen. Was dann passierte, ist bekannt: Am Ende stand der Abstieg.

Die Blau-Gelben wissen, wie wichtig ein guter Start ist. Und die Leistung in Düsseldorf, vor allem in der zweiten Hälfte, war schon sehr, sehr ordentlich. Doch zu Hause vor den eigenen Anhängern sind Kapitän Dennis Kruppke und Co. immer noch ein Stück stärker als auswärts. Außenverteidiger Ken Reichel verspricht den Fans daher ein Spektakel: „Es lohnt sich immer, zu uns ins Stadion zu kommen.“ Und: „Wir freuen uns auf die riesige Unterstützung des Publikums, werden Gas geben.“

Allerdings muss die Eintracht weiterhin ohne Saulo Decarli auskommen. Der Neuzugang, der bereits den Start in Düsseldorf verpasst hatte, kann wegen hartnäckiger Muskelprobleme immer noch nicht wieder mit der Mannschaft trainieren. Dafür hat sich Matthias Henn zurückgemeldet. Doch gegen Heidenheim wird Lieberknecht aller Voraussicht nach erneut auf Deniz Dogan als Nebenmann von Marcel Correia in der Innenverteidigung setzen.

tik

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