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Hedenstads Warnung

Eintracht Braunschweig Hedenstads Warnung

Angriff auf die Aufstiegsplätze! Mit einem Sieg am Samstag (13 Uhr) beim FSV Frankfurt würden die Braunschweiger Zweitliga-Fußballer ihre Aufholjagd in der Tabelle fortsetzen.

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Gut drauf: Die Eintracht feierte vier Siege in Folge, Vegar Eggen Hedenstad (v.) will sich aber nicht mit dem Aufstieg beschäftigen.

„Jedes Spiel ist jetzt sehr, sehr wichtig“, weiß Verteidiger Vegar Eggen Hedenstad.

Noch vier Partien bis zum Ende der Hinrunde, noch sechs bis zur Winterpause - die Eintracht hat es selbst in der Hand, sich zum Jahreswechsel im oberen Drittel festzusetzen. Zurzeit fehlen drei Punkte zu Rang drei. Doch Hedenstad warnt davor, zu weit in die Ferne zu blicken: „Im Moment beschäftigen wir uns gar nicht mit der Bundesliga. Hauptsache ist, dass wir Spiele gewinnen und guten Fußball zeigen. Das sind unsere Ziele.“ Und zuletzt klappte das wieder besser als zuvor.

Denn nach der Schwächeperiode zu Beginn hatten die Blau-Gelben vor der Länderspielpause vier Pflichtspiel-Siege (inklusive Pokal) aneinandergereiht. Die Körpersprache ist jetzt eine ganz andere. Hedenstad: „Ich bin mir sicher: Wenn wir so spielen wie zuletzt beim 2:1 in Aue, dann gewinnen wir auch in Frankfurt.“ Hinzu kommt: Trainer Torsten Lieberknecht kann bis auf die Langzeitverletzten personell nahezu aus dem Vollen schöpfen, nur hinter dem Einsatz des zuvor auch nicht gesetzten Marc Pfitzner steht wegen einer Grippe ein Fragezeichen.

Die Zahlen sprechen vor dem Gastspiel in Frankfurt im Übrigen auch für die Eintracht: In zwei Auftritten am Bornheimer Hang gab‘s einen Sieg und ein Unentschieden. Und: Der FSV um den Braunschweiger Ex-Coach Benno Möhlmann ist das heimschwächste Team der Liga, hat in dieser Saison noch kein Spiel vor heimischem Publikum gewonnen. Die Eintracht kann also selbstbewusst anreisen.

tik

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