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Hedenstad noch unsicher, Kessel operiert

Eintracht Braunschweig Hedenstad noch unsicher, Kessel operiert

Links ist Ken Reichel gesetzt, doch auf der rechten Abwehrseite ist die Situation nicht so klar: Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht hat zwei Möglichkeiten fürs Heimspiel morgen (18.30 Uhr) gegen den SV Darmstadt - doch beide sind etwas angeschlagen.

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Zurück im Teamtraining: Ob Vegar Eggen Hedenstad (r.) spielen kann, ist aber noch nicht ganz klar.

Quelle: Photowerk (cc)

Die eine Variante heißt Benjamin Kessel und hat zuletzt in Leipzig (1:3) gespielt. Nach einem Nasenbeinbruch in der Vorwoche allerdings zunächst mit einer Maske, die er aber schon nach zehn gespielten Minuten wieder ablegte. Gestern wurde beim 26-Jährigen die Nasenscheidewand gerichtet. „Das ist aber ein sehr kleiner Eingriff, der ihn nicht behindern wird“, erklärte Lieberknecht.

Die zweite Variante, Vegar Eggen Hedenstad, hatte zuletzt mit hartnäckigen muskulären Problemen im Oberschenkel zu kämpfen, war davor aber gesetzt. Inzwischen ist der Norweger jedoch ins Training mit der Mannschaft zurückgekehrt. Ob er Kessel wieder aus dem Team verdrängen kann, ist noch offen. „Da muss man nochmal abwarten“, gibt sich Eintrachts Coach eher ein wenig skeptisch, was die Rückkehr des Freiburger Leihspielers angeht.

Bis auf die Langzeitverletzten kann Lieberknecht ansonsten personell aus dem Vollen schöpfen. Interessant wird zudem sein, in welchem System er seine Spieler auf den Rasen schickt. In Leipzig begannen sie in einem 4-4-2, was jedoch nicht wie erhofft funktionierte. Erst nach der Umstellung auf ein 4-3-1-2 stand die Eintracht stabiler - denkbar, dass das eine Variante für morgen ist.

tik/cc

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