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Hedenstad: „Ich hoffe, dass es so weitergeht“

Eintracht Braunschweig Hedenstad: „Ich hoffe, dass es so weitergeht“

Gestern fand für die Eintracht-Fußballer die erste Einheit nach der Rückkehr aus dem Trainingslager am Freitag statt. Mittendrin: Vegar Eggen Hedenstad. Der norwegische Neuzugang fühlt sich sichtlich wohl beim Braunschweiger Zweitligisten. Nur eins fehlt ihm noch zum Glück - eine eigene Wohnung.

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Norweger unter sich: Havard Nielsen (l.) im Gespräch mit Neuzugang Vegar Eggen Hedenstad, der sich schon gut integriert hat.

Quelle: Susanne Huebner

Denn der 23-Jährige war kurz vor dem Trainingslager erst aus Freiburg gekommen. Viel Zeit, um sich eine Bleibe zu suchen, hatte er nicht. „Die erste Woche war ich im Hotel, danach waren wir in Österreich“, sagt Hedenstad, der für ein Jahr auf Leihbasis an die Hamburger Straße gewechselt ist. „Nun scheint es so, dass ich bald eine Wohnung beziehen kann“, so der Rechtsverteidiger weiter.

Der erste Eindruck passt - für beide Seiten. Sportlich bringt der vierfache Nationalspieler die Eintracht sicher weiter. Auch weil er vielseitig ist, kann wie sein Vorgänger und Landsmann Omar Elabdellaoui auf der rechten Seite defensiv wie offensiv spielen. In Freiburg hatte Hedenstad wegen diverser Verletzungen zuletzt jedoch gar nicht mehr gespielt.

Doch das ist mittlerweile abgehakt. „Ich fühle mich jetzt wieder gut - und ich hoffe, dass es so weitergeht“, sagt der Norweger.

Von seinen neuen Teamkollegen ist er jedenfalls begeistert: „Der Zusammenhalt ist groß, die Mannschaft eine echte Einheit.“ Dass mit Havard Nielsen und Mushaga Bakenga zwei Landsleute bei der Eintracht sind, hat die Integration natürlich erleichtert.

Und in den bisherigen Testspiele klappte auch alles. „Im Moment läuft es einfach“, erklärt Hedenstad, der mit den Mitspielern nur noch einen Härtetest vor dem Saisonstart nächste Woche bestehen muss: Am Freitag (18.30 Uhr) ist der FC Sevilla zu Gast.

tik

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