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Halle: Eintrachts Gegner spuckt große Töne

Im Pokal nach Halle Halle: Eintrachts Gegner spuckt große Töne

Braunschweig. Zu später Stunde wurde am Mittwochabend die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Ergebnis: Fußball-Zweitligist tritt bei Drittligisten Halleschen FC an. Ausgetragen wird die Partie zwischen dem 7. und 10. August.

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Wiedersehen mit seinem alten Verein: Selim Aydemir spielte in der Saison 2008/09 vier Mal für die Eintracht-Profis.

Quelle: Jens Wolf

Beim HFC, der in der abgelaufenen Saison Drittliga-Zehnter wurde, freut man sich über das Los: „Ich bin mehr als zufrieden“, befand Halles Mittelfeldspieler Sören Bertram und lieferte die Begründung gleich mit: „Die kann man schlagen, denke ich.“ Hört, hört…

Eintrachts Sportliche Leiter Marc Arnold sagt über den Pokal-Gegner: „Das ist ein attraktives Los. Halle hat ein schönes Stadion, in dem gute Stimmung herrscht. Außerdem ist es nicht so weit entfernt, sodass uns sicherlich zahlreiche Fans begleiten werden. Unser Ziel ist es natürlich, eine Runde weiter zu kommen.“

Bei der Partie gibt es übrigens ein Wiedersehen mit Selim Aydemir, der vor sechs Jahren mal in Braunschweig spielte. Der zu den Profis aufgerückte Youngster wurde damals allerdings ziemlich schnell wieder von Trainer Torsten Lieberknecht aussortiert, weil er eine Trainings-Laufeinheit abkürzte, indem er die Straßenbahn nahm. Dennoch freut er sich auf seinen Ex-Verein: „Mit der Eintracht kommt für mich mit der beste Zweitligist, daher wird es eine schwere Aufgabe für uns. Dennoch ist die Chance größer als bei einem Erstligisten.“

Mittlerweile gibt es Gerüchte, dass die Eintracht Interesse an Bobby Wood hätte. Dieser hatte am Mittwochabend im Länderspiel den 2:1-Siegtreffer für die USA gegen Deutschland erzielte. Der 22-Jährige, der zuletzt bei Erzgebirge Aue spielte, gehört 1860 München, will dort aber nach eigenem Bekunden nicht mehr spielen.

Wie die Eintracht am Donnerstag vermeldete, fehlen beim Trainingsauftakt am Montag Harvard Nielsen und Vegar Eggen Hedenstad. „Die beiden Leihspieler kehren zu ihren Clubs zurück“, hieß es. Klingt nach endgültigem Abschied.

ale

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