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HSV-Chaos: Eintracht ruhig

Eintracht Braunschweig HSV-Chaos: Eintracht ruhig

Pleiten, Alkohol am Steuer, Trainerdiskussionen - beim Hamburger SV, heute (15.30 Uhr) in der Fußball-Bundesliga zu Gast in Braunschweig, hängt der Haussegen mächtig schief. Doch auch wenn sich die Eintracht-Verantwortlichen über die Ruhe im eigenen Lager freuen, ist das Hamburger Chaos für sie nicht entscheidend.

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Derzeit nicht gut drauf, aber keinesfalls zu unterschätzen: Eintrachts Coach warnt vor der Qualität der Hamburger.

Quelle: dpa

„Die Begleitumstände, die es beim HSV gibt, spielen für mich und für die Mannschaft keine Rolle. Da ist sie schon fokussiert, sie will natürlich die Hinspiel-Niederlage wettmachen“, so Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht, der den HSV am Mittwoch live sah. „Das war wichtig, um ein Gefühl zu bekommen, wie diese Mannschaft funktioniert“, so der Trainer. „Und man merkt, dass der HSV gewillt ist, auf dem Platz die Wende herbeizuführen.“

Angesichts von Spielern wie dem wiedergenesenen Pierre-Michel Lasogga und dem angeschlagenen Rafael van der Vaart (Lieberknecht: „Ich gehe davon aus, dass er spielt“) warnt der Coach: „Das, was dort auf dem Platz steht, hat eine hohe Qualität, das dürfen wir nicht vergessen.“

Allerdings sieht er mehr Druck bei den Hamburgern, denen der erste Abstieg aus der Bundesliga droht. „Da schwingt schon eine große Angst mit“, so Lieberknecht. Ruhiger arbeiten können derzeit die Braunschweiger.

„Klar sind wir froh über die Situation. Aber man muss auch sagen, dass wir uns das ein Stück weit erarbeitet haben“, so Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold. „Es gab schon andere Zeiten, es ist eine sehr positive Entwicklung, die der Verein im Zusammenspiel mit den Fans genommen hat. Und ich gehe davon aus, dass wir solche Verhältnisse für lange Zeit nicht mehr wiedersehen werden.“

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