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Glaube weg, Verunsicherung da

Eintracht Braunschweig Glaube weg, Verunsicherung da

Die Eintracht wollte zum Saisonstart gleich in einen Lauf kommen - das hat auch geklappt. Nur dass der Trend beim Braunschweiger Fußball-Zweitligisten von den Ergebnissen her nicht positiv, sondern negativ ist. Und das geht auch an den Profis nicht spurlos vorüber.

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Genervt: Ken Reichel

Quelle: Canidar

Schon direkt nach dem 1:3 am Samstag bei RB Leipzig, der dritten Pleite in Serie, war den Spielern der Frust deutlich anzumerken. „Drei Niederlagen machen den eigentlich guten Start natürlich kaputt“, sagte Ken Reichel genervt. Doch neben der Enttäuschung war bei einigen Spielern noch etwas anderes zu spüren: große Unsicherheit. Der oft bemühte Glaube an die eigene Stärke ist den Blau-Gelben offenbar etwas abhandengekommen.

So ist es auch zu erklären, dass die Braunschweiger bei RB in der ersten Hälfte fast ängstlich agierten. Und das spielte den Gastgebern in die Karten. „In einer solchen Situation ist natürlich auch die Verunsicherung da“, erklärt Trainer Torsten Lieberknecht. Und er weiß, dass es umso schwieriger wird, aus diesem Loch herauszukommen, je länger diese Negativserie anhält. „Wir versuchen jetzt mit aller Macht, den Bock umzustoßen“, sagt der Coach.

Keine Hilfe wird dabei Mohammad Baghdadi sein: Der Linksverteidiger, der zwar zum Profikader gehört, aber bislang lediglich bei der Regionalliga-Reserve zum Einsatz kam, hat sich eben dort beim 7:2-Erfolg am Sonntag in Neumünster einen Innenbandteilanriss im linken Knie zugezogen und fällt aus.

tik

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